LIPPSTADT

Betonpuppe totdiskutiert: Sponsor springt entnervt ab

LIPPSTADT - Jetzt mag Carsten Bunsmann nicht mehr - jedenfalls nicht mehr in Lippstadt. Die Diskussion um die Betonpuppe, die von ihm komplett finanziert und im Park an der Poststraße aufgestellt werden sollte, hat zu einem wenig überraschenden Ergebnis geführt. Der Lippstädter bezahlt zwar nach wie vor den „Zeitungsleser“, die Figur aber wandert nun aus.

Statt in der Lippstädter City soll sie in Bad Westernkotten aufgestellt werden. Damit zieht der Sponsor („Das ist eine Farce“) entnervt die Konsequenzen aus der aus seiner Sicht unsäglichen Kunst-Debatte. Mehr dazu lesen Sie eingeloggt im Ressort Lippstadt oder aber in der morgigen Print-Ausgabe.

14.02.2017 18:19
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