ERWITTE

Innenminister verbietet Feuerwehr zu helfen

ERWITTE - „Uns wurde die Hilfe für die vom Hochwasser betroffene Partnerstadt Aken/Elbe verboten!“ Mit dieser Nachricht, die ihnen unüberhörbar schwer über die Lippen kam, traten Bürgermeister Peter Wessel und der Leiter der Feuerwehr Erwitte, Stadtbrandinspektor Peter Katz, am frühen Sonntagmorgen, kurz vor 2 Uhr, im Feuerwehrhaus an der Berger Straße vor 29 Brandschützerinnen und -schützer. Die Direktive aus Düsseldorf, vom NRW Innenminister Ralf Jäger (SPD) und vom RP Arnsberg, beinhaltete ebenso, dass dem Bürgermeister und auch dem Leiter der Wehr bei einer Zuwiderhandlung sofort rechtliche bzw. disziplinarische Konsequenzen drohen.

Die 29 Freiwilligen waren in diesem Augenblick startklar. Begleitet von hoher Motivation und dem klaren Willen, ihren Kameraden und Freunden der Feuerwehr Aken bei ihrem schon seit mehr als einer Woche währenden Hochwassereinsatz Solidarität zu zeigen, Hilfen und Unterstützung zu leisten, wo diese gebraucht werden. Auch wenn’s „nur“ dazu dient, dass sich die Akener, die am Ende ihrer Kräfte sind, nur mal für einige Stunden ins Bett legen können, um zu schlafen.

Vorplanung bis in das Detail

Gegen 17.30 Uhr am Samstag erreichte Peter Katz ein Telefonanruf von Danilo Licht, Stadtwehrleiter in der Partnerstadt mit den Worten: „Wir sind am Ende, könnt ihr uns helfen?“ Dieser Hilferuf war noch nicht ganz verhallt, da nahm Peter Katz sofort mit Bürgermeister Peter Wessel Kontakt auf, alle Löschzug- und -gruppenführer der Feuerwehr Erwitte kamen zusammen.

In dieser Runde wurden die umfangreichen Vorplanungen in Angriff genommen, strategisch gedacht; dies stets unter der Prämisse, fasste der Leiter der Wehr zusammen, den Grundschutz für die Bürgerinnen und -bürger in der Stadt Erwitte vollends zu gewährleisten.

Auch alle relevanten Fahrzeuge, die u.a. für einen Erstangriff „vor Ort“ notwendig sind, waren bei der freiwilligen Hilfsaktion, deren Basis klar die vor mehr als 20 Jahren geschlossene Städtepartnerschaft bildet, außen vor. Stattdessen sollten ein Transporter des Baubetriebshofes, ein Pkw der Stadtverwaltung, das Logistikfahrzeug, ein LF 16 TS sowie ein altes TSF, das nur noch als Mannschaftstransportfahrzeug dienen darf, an die Elbe rollen. Somit wurde gezielt geplant. Bewusst kam der Löschzug Bad Westernkotten nicht ins Spiel, um dort die notwendige Tagesverfügbarkeit bei möglichen Einsätzen sicher zu stellen, erklärte Katz. So lag der Schwerpunkt beim Löschzug Erwitte, den Löschgruppen Stirpe und Völlinghausen und dem LZ III (Kirchspiel Horn).

Nicht zuletzt wurden sofort, über die Leitstelle des Kreises Soest, u.a. die Bezirksregierung und der Kreisbrandmeister informiert.

Regierungsdirektor kam in der Nacht

Die Fahrzeuge waren fertig gepackt, von den technischen Gerätschaften bis hin zur Verpflegung, Feldbetten, der Schutzausrüstung bis hin zu den Taschen mit den persönlichen Dingen. Auch waren die Autos alle schon besetzt, als das große Stopp kam. Augenblicke nach der eingangs erwähnten Mitteilung von Bürgermeister und Leiter der Wehr fuhr der Leitende Regierungsdirektor der Bezirksregierung, Paul Köhler, vor.

In einem harschen Ton ließ er wissen, dass die geplante Hilfeleistung für die Partnerwehr in Aken nach Auffassung des NRW-Innenministeriums und der Bezirksregierung „rechtswidrig sei“. Er sprach für den freiwilligen und ehrenamtlichen Hilfseinsatz ein klares Verbot aus: Das Gelände des Feuerwehrhauses war nicht zu verlassen.

Fassungslosigkeit der Einsatzkräfte

Alle Argumente, der Verweis auf die gute verantwortungsvolle Vorplanung, die Freiwilligkeit der beiden Feuerwehrfrauen und ihrer Kameraden, wurden von Paul Köhler mit den als Arrogant empfundenen und völlige Ablehnung beinhaltenden Worten vom Tisch gefegt: „Gut gedacht, aber schlecht gemacht!“ In diesem Moment brach bei den vorwiegend jungen Brandschützern völlige Fassungslosigkeit, blankes Entsetzen und tiefe Betroffenheit aus. Ihre Gesichter sprachen Bände, viele Augen füllten sich mit Tränen. Wollten Sie doch nur eines: „Menschen in Not helfen!“ Nicht mehr und nicht weniger...

Anschließend überbrachte Wessel seinem Amtskollegen Hans-Jochen Müller in Aken per Telefon die Nachricht, dass der Feuerwehr Erwitte verboten wurde, dem verzweifelten Hilferuf von Danilo Licht zu folgen. Bürgermeister Wessel, vom Patriot auf die Reaktion seines Amtskollegen Müller angesprochen, sagte: „Er war nur still...“ - gö.

Infos zum Hochwasser in Aken: http://aken.de

09.06.2013 18:43
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Markus , Lippstadt 15.06.2013 12:11
Viel schlimmer als das Verbot sind die auf der Welle der Empörung surfenden Politiker der CDU und FDP(sogar ein Landtagsabgeordneter) aus der Region. Die machen auch noch Wahlkampf mit der Not der Betroffenen. Da geht es doch nur darum, um Wählerstimmen zu kassieren, damit die Pfründe weiter gesichert sind. Als ob der Innenminister von NRW dafür was könnte. Als ob CDU und die von der Mövenpick Partei keine geltenden Gesetzte beachten müssten. Primitive Charaktere!
Feschi , Berlin 14.06.2013 19:19
Sachlich und möglichst Objektiv berichten kann auch keiner mehr: " In diesem Moment brach bei den vorwiegend jungen Brandschützern völlige Fassungslosigkeit, blankes Entsetzen und tiefe Betroffenheit aus. Ihre Gesichter sprachen Bände, viele Augen füllten sich mit Tränen. Wollten Sie doch nur eines: „Menschen in Not helfen!“ Nicht mehr und nicht weniger..." Das ist unprofessionell.
Franz , Jugenheim 14.06.2013 16:34
Ich weis nicht genau was da los war, aber denkt daran bei diesen Herren: Demokratie, nur so lange Sie meiner Meinung entspricht!!!!
Jürgen , Reichenbach an der Fils 14.06.2013 11:40
Im Zweifel sollte die oberste Dienstherrin des Innenministers ein Machtwort sprechen. Frau Merkel, pfeifen sie ihre Sesselfurzer zurück und lassen sie die Profis helfen. Anstelle mit ihren Ministern und deren Gefolge selbst Katastrophentourismus zu betreiben sollten sie für die Voraussetzungen sorgen dass schnelle Hilfe ermöglicht wird. Dazu gehören schnelle und unbürokratische Entscheidungen zugunsten unserer Bevölkerung. Das ganze gilt natürlich für alle Parteien. Bürokraten und Hilfe-Berhinderer gibt es mit jedem Parteibuch. Aber hier geht es um Menschen und nicht um Wahlen und irgendwelche Kinkerlitzchen. Aber die ganze Politik ist mittlerweile so hirntot, da ist nichts zu erwarten. Das Volk muss die Sachen wieder selbst in die Hand nehmen und auf schwachsinnige Genehmigungen pfeifen!
R. , Elster / Elbe 13.06.2013 16:10
unfassabr,diesem innenminister sollte man feuer und wasser ins haus schicken,damit er spürt,wie es den armen menschen geht.über jede hilfe ist man dankbar,wohne selbst in einem ort,wo bis vor drei tagen das hochwasser wütete .wir haben zu danken,den feuerwehren und dem THW aus hamburg und ratingen.ich wünschen den menschen u. helfern in aken alles gute
Chris , 39112 Magdeburg 13.06.2013 13:37
Was fuer ein (...). (teilweise gelöscht - DIE REDAKTION)
Dieter , Bad Kreuznach RLP 12.06.2013 23:44
Austreten und privat hinfahren sind nicht die richtige Lösung. Man muß auch an den Versicherungsschutz denken. Das beste wäre, diesen Menschen wegen Nötigung zur unterlassenen Hilfeleistung anzuklagen, ihn abwählen und dafür sorgen das seine Pension verfällt
??? , erwitte/aken 12.06.2013 23:10
Vielleicht sollten sich einige leute mal diesen Bericht anschauen in dem hat sich der hat sich der wehrleiter von Aken zu Wort gemeldet!! übrigens hat sich nach 5 tagen und 2 offizielen anfragen des innenministeriums sachsen anhalts beim RP Arnsberg immernoch nichts getan!! Bürokrtische entscheidungen brauchen sehr sehr viel zeit!! http://www.mdr.de/mediathek/suche/mediatheksuche102.html?q=erwitte
Tino , Bs 12.06.2013 20:28
Der innenminister müßte sofort ohne entgeld entlassen werden und die dann überbleibenden Gelder den Flutopfern zur verfügung gestellt werden solche Politiker sind definitiv nichrt tragbar und gehören nicht in die regierung eines Landes
Vorname , Ort 12.06.2013 16:44
Voll genial :) Tja, wer nichts macht und nicht hilft, der macht auch keine Fehler. Verwaltungsdenken alter Schule. Mein "Kompliment" an die Landesregierung NRW und alle verantwortlichen Stellen.
Martin , Bonn 12.06.2013 15:16
Pragmatischer Vorschlag: Ich würde es begrüßen wenn alle Mitarbeiter der Bezirksregierung Arnsberg sowie des NRW Innenministeriums, welche Samstagnacht an dieser Entscheidung mitgewirkt haben, nach Aken reisen und den Leuten vor Ort einmal das rechtswidrige Verhalten der Erwitter Feuerwehr erläutern. Dort können die Damen und Herren Ihr Rückgrat unter Beweis stellen! Den „rechtswidrigen“ Versuch seinen Keller auszupumpen hat heute Nacht ein 61 jährigen in Aken bereits mit dem Leben bezahlt….
H , W 12.06.2013 14:54
Herr Köhler ist -nunja- sehr direkt, um es mal freundlich auszudrücken, und sicherlich nicht mit Fingerspitzengefühl überschüttet worden, sodass ich mir ihn sehr gut nachts um 2 bei dieser Aktion vorstellen kann. Die persönlichen Anfeindungen gehen aber zu weit und auch wenn er in herausgehobener Position bei der BezReg beschäftigt ist, gibt es immer noch Leute in höheren Positionen, die das aufgetragen haben. An diese sollte man seinen Protest richten.
Rene , Regensburg 12.06.2013 13:07
@Michi und Herrn Frank B, damit wäre aber nicht das Land bzw der Herr Innenminister bestraft worden, sondern die Stadt Erwitte die dadurch Brandschützer verliert und gleichzeitig nichts für die Entscheidung des Innenministers kann. Besser wäre gewesen wenn alle in ihre Privat-PKW steigen, nach Aken fahren und dort dann eben ihre Kollegen aus Aken ablösen. Dann arbeitet man halt mit den Mitteln der Partnerstadt und stellt nur seine Arbeitskraft zur Verfügung.
Michi , 12.06.2013 12:39
Frank, das hätte ich ähnlich gemacht. Ich hätte Herrn Köhler noch vor Ort meinen Alarmmelder in die Hand gedrückt.
Frank , Rheinland-Pfalz 12.06.2013 12:30
ich hätte das gebäude und das gelände sofort verlassen und wäre nie mehr wiedergekommen
Rene , Bayern 12.06.2013 11:08
Ich habe den Folgeartikel zu diesem abgewartet da ich mich nicht an der Zerfleischung von Personen beteiligen wollte ohne eine Begründung bzw. Statement der BR Arnsberg bzw des Innenministeriums abzuwarten. Leider zeigt sich, dass das System der Ü-Hilfe was da entwickelt wurde wohl doch nicht so toll ist wie es viele behaupten. Warum? Weil es starr und offenbar nicht flexibel ist. Die Feuerwehr Erwitten scheint, nach Aussage der BR und des Innenministerium ja aktuell nicht für Marschbefehle eingeplant zu sein. Es ist natürlich richtig, dass man Reserven braucht wenn bereits mehr als 10.000 Feuerwehrleute in anderen Hochwassergebieten im Einsatz sind. Wenn dann eine Stadt aber um Hilfe ruft, der Ruf nicht beantwortet wird und diese Stadt (hier Aken) aus einem Akt der Verzweiflung heraus, weil seit Wochen auf sich allein gestellt ohne Hilfskräfte, bei einer Partnerstadt anruft und diese Hilfe zusagt weil sie offenbar selbst nichts weiß von einer ggf. angesetzten Planung zur Ablöse anderer Einheiten, dann hat dieses System fatale Fehler in IuK (Information und Kommunikation) und möglicher Flexibilität. Großschadenslagen folgen leider keinem Plan und entwickeln sich dynamisch zum besseren oder schlechteren. Darauf muss man reagieren können! Mich würde es nicht wundern, wenn hier von Seite des Innenministeriums nicht geprüft wurde, ob nicht doch Hilfeleistung bei Aken möglich wäre. Lieber erstmal generell ein STOP schreien als sich Arbeit machen und nachprüfen was möglich wäre. Weiters heißt es von der Bezirksregierung jedes Angebot der Hilfsbereitschaft wird nicht ungehört bleiben. Aha - wieso ist Erwitte dann noch immer nicht im Einsatz? Wieso hat Erwitte noch immer keine Ahnung davon ob und wenn ja wann überhaupt ein Einsatz für diese vorgesehen sein könnte? Die Informationspolitik von Erwitte bis zum Innenministerium hat funktioniert, umgekehrt funktioniert es offenbar aber nur wenn der Wille des Innenministeriums umgesetzt werden soll. Fazit: System für Ü-Hilfe in NRW - Mangelhaft - Grund: Nicht flexibel genug und massive Fehler in Information und Kommunikation.
Roy , Herne 12.06.2013 10:21
unglaublich diese Vorgänge. Jeder, der sich hier empört sollte an Herrn Jäger / Frau Kraft eine Beschwerdemail schicken, damit sie wissen, das so etwas wahrgenommen wird. Im September wird gewählt, da muss jeder für sich selbst entscheiden ob er diese Bürokraten auch noch im Bund möchte.
Ellen , Rüthen 12.06.2013 10:15
Beim Lesen des Berichtes überfiel mich eine Gänsehaut und ein schwerer Kloß machte sich in meinem Hals breit. Ich finde keine Worte mehr für diese Entscheidung. Das ist eindeutig "unterlassene Hilfeleistung und stellt eine strafbare Handlung dar!" Ich hoffe, man hat für diese Entscheidung seitens der Verantwortlichen eine sehr, sehr gute Erklärung, ansonsten müssen Konsequenzen greifen.
, 12.06.2013 07:54
Na ja- ging es bis jetzt um die untersagte Hilfe für die in ziemlicher Not geratenen Menschen in AKEN, so geht es in der heutigen Ausgabe des Patriot schon wieder um Wahlkampfgetöse - Wie sonst läßt sich erklären, das auch Rasche (FDP) und Lohn (CDU) mit etwas zeitlichen Abstand ihre volle Breitseiten in Richtung Arnsberg und Düsseldorf schicken - nicht ungeschickt - aber genau die beiden hätten sich ja auch mal aufmachen können in Richtung Aken um ihre Hilfe vor Ort anzubieten- Und zu Herrn Görges Kommentar heute: Es gibt sie nun mal die Gesetzte in Deutschland - und manchmal ist das auch ganz gut so - und manchmal sollte man sie wie in dem HOCHWASSERFALL überdenken- aber das wird ja nach diesem VORFALL die CDU und die FDP nach gewonnener Wahl sofort in die Hand nehmen. Denn: anders wäre schlecht
Martin , Mal hier, mal da 12.06.2013 01:14
Gut gemeint ist eben doch oft das Gegenteil von gut! Aus NRW sind z.Z. rund 3500 (!) Einsatzkräfte der Feuerwehren sowie zusätzlich noch mehrere Hundert der anderen HiOrgs in Sachsen-Anhalt im Einsatz. Die müssen irgendwann auch abgelöst werden, dass kann aber nur bei einer zentralen Organisation durch das Inneministerium und die RPs funktionieren. Wenn nun jede Kommune oder Kreis, wenn auch aus ehrenwerten Gründen, aber dennoch unkoordiniert weitere Kräfte entsendet, fehlen diese dann für die Ablösung der bisher eingesetzten Kräfte. Das ist auch die offizielle Begründung des RP Detmold, und wer sich mit Materie halbwegs auskennt, kann diese auch sachlich nachvollziehen. Um das mal auf eine kleinere Ebene herunter zu brechen: Kein Mensch kommt auf die Idee, die Sinnhaftigkeit von Kreisleitstellen und AAOs anzuzweifeln.
Hans , Erwitte NRW 12.06.2013 00:56
an Ingo B aus NRW!! wenn ich Ihre Zeilen lese, dann können Sie nur ein Paragraphen und Vorschriftenverwalter sein! Hoffentlich haben SIe noch einen gesunden Menschenverstn und können in Notsituationen schnell handeln. So zum Beispiel bei einer 1. Hilfe Aktion bei einem Verkehrsunfall oder ein Mensch ist von einem Baugerüst gefallen und Sie müßten Mund zu Mund Beatmung machen. Fragen Sie sich bei einer Hilfe ob sie IHr Hosenbein aufreissen oder wer die Reinigung Ihrer Kleidung bezahlt??? Wenn ich Ihre und einige (glücklicherweise Minderheit) andere Kommentare lese, dann sind wir in einer Gesellschaft angelangt, die wegschaut, die den Mitmenschen und in NOt geratene Menschen übersieht! Machen Sie mal Vorschriften und stellen diese an den Bundes und Landesgrenzen gut sichtbar für die Flutwellen auf, daß dies bitte schön einen Weg nehmen sollen, daß keine Menschen, Betriebe, Häuser, Wohnungseinrichtungen, Landwirte und Viehbetriebe zu Schaden kommen! Ich kann mich nur Schämen, daß es solche Leute in verantwortungsvollen und zudem noch gut bezahlten .- von Steuergeldern übrigens - Positonen gibt. Ich schäme mich Bürger dieser SPD regierten Landesregierung in NRW zu sein! Was passiert mir denn, wenn ich an einem Unfallopfer "vorbeifahre und Hilfe verweigere oder in der Nacht meinen beratenden Rechtsbeistand nicht ans Telefon bekomme??? Na??? Es geht ganz einfach um Hilfe für in Not geratene Menschen! Denke, daß man im Kreis diese Maßnahme abgesprochen hat und auch ein Bürgermeister einer kleineren Stadt durchaus verantwortungsbewußt handelt und keinen "Privatausflug" gestattet um nur Sandsäcke zu schleppen! Das die Presse diese Dinge auf den Punkt bringt ist einfach toll und daß Sie und Ihresgleichen dazu eine andere Meinung haben zeigt m.E. deutlich, daß Sie sich nur hinter Ihren Ordnern verschanzen.
Ingo , NRW 11.06.2013 23:21
Bezahlt Herr Danilo Licht auch die Behandlung verletzter Kollegen oder den Verlust eines Fahrzeuges, wenn etwas passiert? Oder Herr Wessel? Bei aller Empörung wird hier vergessen, dass es keinen Einsatzauftrag (der bei länderübergreifender Katastrophenhilfe vom Land kommen muss) gibt, der den Einsatz von durch die Gemeinde Erwitte und dem Land NRW finanzierten und für den gesetzlich geforderten Brandschutz in der Gemeinde beschafften Fahrzeuge und Geräte legitimiert. Der Auslöser für diese Aktion war immerhin bloß ein einfaches Telefongespräch an sämtlichen Instanzen vorbei, das scheinbar eher privaten Charakter hatte. Auch ein Bürgermeister darf nicht nach Gut Dünken über Gemeindeeigentum verfügen. Letztendlich hängt an so einem Einsatz etwas mehr als der Wille, ein paar Sandsäcke zu schleppen. Vor allem dann, wenn wirklich etwas passieren sollte! Nächste Schlagzeile wäre dann: "Feuerwehrmann jetzt Invalide - und keiner will dafür zahlen!"
Andrea , Erwitte 11.06.2013 21:31
An den netten Herren aus Castrop-Rauxel, schade, dass Sie hier so viel schreiben, aber selbst wohl den Artikel nicht richtig gelesen haben. Zwei Beispiele: Die Partnerstadt von Erwitte ist AKen, nicht Arten. Zitat aus dem obigen Artikel "Nicht zuletzt wurden sofort, über die Leitstelle des Kreises Soest, u.a. die Bezirksregierung und der Kreisbrandmeister informiert." Fakt ist doch eines: Die Art und Weise, wie die Entscheidung mitgeteilt wurde, ist eine Riesensauerei und die Tatsache, dass man nicht konstruktiv an einer Lösung gearbeitet hat, zeigt einfach nur, dass man hier nur auf Prinzipienreiterei aus war - was ja vom Sprecher der Bezirksregierung auf so beeindruckende Weise in der nachträglichen Stellungnahme bestätigt bekommen hat. Armes rot-grünes Land...
Matthias , Duisburg 11.06.2013 20:08
Ja so sind unsere Politiker , ein hoch auf diese fetten Dummen Bürokratenärsche !!
Jürgen , Castrop-Rauxel 11.06.2013 19:24
Werter Hans-Dieter aus Erwitte, ich frage mich gerade, ob und wenn ja, welchen Durchblick Sie in der Angelegenheit haben. Sie lesen oben eine einseitige und überaus emotionsgeladene, rührende Geschichte und sind, wie viele andere, voll Wut und Hass gegenüber denjenigen, die von der Redaktion als die bösen Buben dargestellt werden. Bitte überlegen Sie mal Folgendes: Die Flutwelle hat sich über mehrere Bundesländer und mittlerweile gute zwei Wochen hingezogen. Hilfe ist erforderlich sowohl über den gesamten Zeitraum bis zum hoffentlich bald absehbaren Ende und einer Strecke von ca. 1.000 Kilometer. In einer derartigen Krisenlage ist es so, dass die jeweiligen Innenminister aus den betroffenen Bundesländern bei ihren Amtskollegen in Hessen, NRW usw. um Hilfe ersuchen. Sie bekommen ihre Informationen zum Beispiel von einem Bürgermeister aus Arten, der zum Telefonhörer greift und aufgrund seiner eigenen geschwächten Hilfsmannschaften um Unterstützung sucht. Das machen viele, nein alle Kommunen so, damit ein Gesamtbedarf an zentraler Stelle erfasst wird. Dann hat man dort einen Überblick, sieht, wie viele eigene Kräfte vorhanden sind und wie viele aus Hessen oder NRW, von Bundeswehr, THW, Feuerwehr und den Sanitätsdiensten angefordert werden müssen. Die Innenminister und ihr Team, u.a. Mitglieder aus den Bezirksregierungen, fragen innerhalb der Organisationen, sagen wir mal der Feuerwehr Ihres Kreises, also Soest, wie viele hauptberufliche, und wie viele ehrenamtliche Helfer für Hilfeleistung beim Hochwasser zur Verfügung stehen. Das ist schwierig, denn ehrenamtliche Helfer haben alle noch einen festen Arbeitsplatz und müssen erst ihren Arbeitgeber um Erlaubnis bittenn. Außerdem werden die Helfer in mehreren zeitlichen Etappen gebraucht, um eine kontinuierliche Hilfe sicher zu stellen. Weiterhin sollten Sie wissen, dass sich die Länder die Hilfegebiete aufgeteilt haben, so dass Hessen zum Beispiel nach Sachsen und Sachsen-Anhalt fährt und die Kräfte aus NRW nach Niedersachsen, denn die sind die nächsten Betroffenen. Dementsprechend sind die Kräfte aus Erwitte für den Norden Deutschlands eingeplant. Können Sie sich jetzt in etwa vorstellen, was es für den Inneminister oder die Bezirksregierung bedeutet, wenn sich 30 aktive Feuerwehrleute in einer Nacht- und Nebelaktion abmelden wollen und mitsamt Fahrzeugen und Hilfsgerät (z.B. Feldbetten) auf den Weg nach Aken machen? Wenn die Anfrage nach Hilfskräften in Erwitte ankommt, muss der Bürgermeister nämlich eingestehen, dass für die eigentlich erforderliche Hilfeleistung im Norden Deutschlands diese 30 Kräfte nicht mehr zur Verfügung stehen und auch die Hilfsgüter nicht mehr greifbar sind. Was meinen Sie, wie viel Personal er dann noch melden kann, ohne den Brandschutz in Erwitte zu gefährden? Sehen Sie, und das müssen dann andere Kommunen wieder ausgleichen. Wussten Sie übrigens, dass allein aus den Kreisen und kreisfreien Städten in NRW mittlerweile weit über 10.000 Kräfte im Einsatz gegen das Hochwasser sind? Jetzt fragen wir uns (und damit meine ich auch den Verfasser dieses Artikels) mal Folgendes: 1.) Wann und mit welchem Ergebnis hat der Bürgermeister von Aken über den offiziellen Weg um Hilfe und Unterstützung gebeten? 2.) Warum haben der Bürgermeister und der Stadtbrandmeister von Erwitte, als sie am Samstag abend den Hilferuf aus Aken erhalten haben, nicht so reagiert, wie es ihre Dienstvorschrift verlangt und zunächst ihre eigenen übergeordneten Stellen, also Leitstelle, Kreisbrandmeister und Bezirksregierung in Kenntnis gesetzt, dass es in Aken einen Notfall gibt und wahrscheinlich nienmand anderes helfen kann? (Anmerkung: In NRW gibt es seit Jahrzehnten das Feuerschutz- und Hilfeleistungsgesetz - FSHG NRW [google-suche benutzen]-, dass genau für solche Fälle verabschiedet wurde, damit Hilfeleistung in Notgebieten planvoll und zielgerichtet geleistet werden kann. Ich würde mir wünschen, dass alle hier Schreibenden sich selbst zuerst einmal einen eigenen Überblick verschaffen, wie die Hilfeleistungen bei Großschadenslagen organisiert wird, bevor hier eigene (teilweise durchaus verständliche) Ansichten und (Vor)verurteilungen geäußert werden, die aufgrund der Lage der Fakten letztendlich unhaltbar sind. Und bitte behalten Sie Alle Ihre Schimpfworte, die absolut unangebracht und überflüssig sind und in keinster Weise dazu dienen, Ihre Ansichten und Meinungen über diesen Fall zu untermauern. Ein einziges schlagkräftiges Argument zählt tausen mal mehr als die hier übermäßg genannten A.. S.. und sonst was. Übrigens, ich kann die Enttäuschung und Frustration der Kameraden aus Erwitte nachvollziehen und hätte mir, ebenso wie viele andere, gewünscht, wenn man sie in Aken hätte helfen lassen.
Chris-Uwe , Werle 11.06.2013 19:22
Das wurde auch im MDR Regionalmagazin Sachsen-Anhalt Heute berichtet.
Barbara , Erwitte 11.06.2013 19:05
Hut ab vor der Erwitter Feuerwehr so etwas in so kurzer Zeit auf die Beine zu bekommen! Super!!! Solchen Politikern sollte auch mal das Wasser bis zum Halse stehen und keiner geht hin zum helfen.
Jürgen , Erwitte 11.06.2013 18:50
an Hans-Dieter Erwitte stimme dir voll uns ganz zu!!! an M. Andreas, Mannheim und Jay. J, ihr seit mit Sicherheit auch solche überflüssigen und überbezahlte Beamte die sich in so einer Situation erst mal am Schreibtisch setzen und die Dienstvorschriften durch wälzen was zu tu ist. Die FW aus Erwitte hatte bereits mit den Kameraden aus Aken alles geplant was nötig war und wer lesen kann ist auch klar in vor teil die Einsatzbereitschaft der FW Erwitte war immer gegeben und berücksichtigt worden. Also schön den Ball flach halten und weiter Bilder gucken!!!
, 11.06.2013 18:49
Zu Julian Arnsbeck: da gebe ich Ihnen vollkommen recht - und dabei ist der Redakteur dieses Artikels ein Feuerwehrmann und das schon seit Jahrzehnten - er hätte das wirklich wissen müssen -
Tobias , 33813 oerlinghausen 11.06.2013 17:48
Unfassbar ... Und kaum zu glauben hört sich an wie ein schlechter April Scherz
Detlef , Krefeld 11.06.2013 17:19
Einfach nur peinlich, wie unser IM Jäger eine solche Entscheidung treffen konnte. Ermessensspielraum (?) und das schnelle Helfen in einer Notlage ischeinen ihm fremd zu sein?
Hans-Dieter , Erwitte 11.06.2013 16:50
an M. Andreas, Mannheim; Jay J. und viele andere Benekenträger! Das sind hier ganz bestimmt keine Stammtischdreschereien! Ich würde den Vorschlag für die Zukunft machen: Stellt Euch mit Euren Vorschriften, den OVB und weiteren Organisationsrichtlinien am Rhein, an der Elbe oder Oder an die jeweilige Landesgrenze und winkt das Wasser zurück, wo es hergekommen ist! Wenn ich soviel Blödsinn und Theorie lese, das in einer Zeit einer Katastrophe, dann wird mir Angs und Bang, wenn mal eine bundesweite Katastrophe kommen mag - hoffentlich erlebe ich das nicht! Dann sitzen da ein Haufen Paragraphenheinis und Sesselpuper zusammen und beratschlagen was zu tun ist! Hoffentlich merken diese Theoretiker nicht, daß sie weggespült werden und plötzlich woanders wach werden! Warum gibt es wohl ein Gesetz der Hilfeleistung??? Ein Bürgermeister und ein verantwortlicher Feuerwehrchef werden wohl geprüft haben, wer dien Brandschutz für Erwitte im Falle eines Falles übernimmt! Auch wenn Erwitte eine Kleinstadt ist, so blöd sind die hier auch nicht! Nochwas für alle die, die sich hinter ihren Paragraphen verstecken: wer nichts entscheidet macht auch keine Fehler, wer Entscheidungen und Verantwortung übernimmt macht Fehler - das ist das Risiko. Aber Menschen zu helfen, einer Flutkatastrophe entgegen zu treten ist eine verdammt lobenswerte Sache. Da kann man nicht warten, bis die Flut vorrüber ist! Ich bin erschrocken über so viele Bedenkenträger aber froh und stolz, daß sich junge Menschen über Facebook, Internet und Handy zusammenfinden und ohne große Vorschriften und Bedbken wälzen einfach nur helfen! Ich habe in diesen Innenminister und dem Stab sowie dem RP Arnsberg jedenfalls kein Vertrauen mehr! Beschämend, daß es solche Entscheidungsträger gibt!
Jay , 11.06.2013 15:12
Da fühlt sich eine kleine Feuerwehr auf den Schlips getreten. Kommt doch mal auf den Boden der Tatsachen. Wem ist mit einem unkontrollierten Aufbruch geholfen? Habt ihr schonmal die Situation in der TEL erlebt wenn auf einmal etliche unangeforderte Hilfskräfte auftauchen? Fehlende Verpflegung, Unterkunft etc., sowas muss geplant werden - zumindest dann wenn mal "offizielle Hilfskräfte" vor Ort hat. Ihr stellt euch das in Erwitte so einfach vor. Btw: wer übernimmt den BRANDschutz in eurem Ort wenn ihr alle unterwegs seid? Darüber schonmal nachgedacht?
J , 11.06.2013 14:06
Welcher inkompetente Voll-Dillettant fällt solche Entscheidungen??? Dort drüben herrscht Notstand, was bilden sich diese erbärmlichen, im Trockenen sitzenden Sesself*** eigentlich ein, den Kameraden der Feuerwehr den Einsatz zu VERBIETEN??????? Am Besten sollten alle direkt aus der Feuerwehr austreten. Kann doch der Herr Innenminister oder wer auch immer für diesen Mist verantwortlich ist, mit seiner Kaffeekanne löschen gehen, wenns brennt!
Terence , Dinslaken 11.06.2013 13:58
So werden alle noch in der Gesellschaft verbliebenen Reste von Soidarität und Zusammenhalt ausgespült...man fragt sich, zu welchem Zweck. Um uns besser lenk- und beeinflussbar zu machen? Man liest ja so Einiges über den Herrn Jäger und fragt sich, in wessen Auftrag der Mann handelt. Im Innenministerium stimmt es hinten und vorne nicht - auf der einen Seite Duckmäuserei und Schönfärberei den salafistischen Umtrieben gegenüber, auf der anderen Seite die gewaltsame Erodierung der zivilen Solidargemeinschaft durch den Regierungsdirektor. Wer möchte da warum verhindern, dass die Menschen sich gegenseitig helfen und dass ein WIR-Gefühl entsteht???
Franz , Geseke 11.06.2013 13:35
Ich gebe zu, auch ich hatte zunächst einen dicken Hals, als ich vom Verbot des Innenministerium erfahren habe. Richtig ist allerdings, dass Hilfsmaßnahmen einer zentralen Koordinierung bedürfen. Einzig und allein dieser Hinweis mit einem konkreten Angebot an die Erwitter Feuerwehr, wohin es alternativ gehen solle, wäre die richtige Maßnahme gewesen. Das wäre der richtige Auftritt für Herrn Paul Köhler gewesen. Welcher Teufel ihn geritten haben mag, mit einem barschen Auftritt ehrenamtlichem Engagement die rote Karte zu zeigen, macht mich fassungslos und wütend. Den engagierten Feuerwehrleuten aus Erwitte und ihrem Bürgermeister Herrn Peter Wessel gebührt Anerkennung und Respekt für ihre unbürokratische Handlung. Bitte nicht entmutigen lassen! Allen Kommentatoren, die meinen, sie müssten daraus resultierend Empfehlungen geben, dass man aus der Feuerwehr austreten solle, empfehle ich das Zitat von Berthold Brecht: "Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft hat schon verloren."
Julian , 11.06.2013 13:24
UNVERANTWORTLICH von der Erwitter Feuerwehr! Die Führung hat anscheinend auf sämtlichen Lehrgängen geschlafen. Als Feuerwehr rückt man nur aus, wenn man auch von der Einsatzleitung angefordert wird! Das sollte jedem Feuerwehrmann klar sein In NRW gibt es gute Systeme für den Katastrophenschutz auf der Bezirksebene bestehend aus mehreren Einheiten unterschiedlicher Feuerwehren. Das ist geplant und funktioniert wirklich. Es bringt nichts, wenn plötzlich an einer Stelle zu viele Helfer sind, zumal diese ja auch einen Schlafplatz benötigen und länger als 48 Stunden verpflegt werden müssen. Konkretes Beispiel aus diesem Jahr: Die Feuerwehr Hamburg entschied sich "unbürokratisch" zu helfen und schickte Helfer in den Osten. Die Folge: Die von der Einsatzleitung vor Ort gerufene Einheit aus Rheinlad-Pfalz (?) musste wieder abrücken, weil nicht mehr genug Betreuungskapazitäten vorhanden waren. Das Gegenteil von gut ist halt gut gemeint
Ralf , Elversberg / Saarland 11.06.2013 12:02
Alle man TREFFEN und bei dem ....................... mal eine Übung machen . Immer rein mit dem Wasser. So kann mans auch mitfühlen was die anderen alles Verkraften müssen. Ich finds eine Schweinerei
Marianne , Köln 11.06.2013 10:26
ich finde es das unfassbar – anstatt die Freiwilligen zu unterstützen so etwas Diese Leute gehören aus ihrem Amt entfernt
Gernot , Warstein 11.06.2013 09:40
Journalistische Glanzleistung dieser Bericht! Viel Emotion, viel Meinung und kaum Information. Dass ein Hilfseinsatz geplant und angemeldet sein muss um eine vernünftige Koordination zu ermöglichen ist doch jetzt nicht so eine Überraschung?! Warum durften freiwillige Helfer aus anderen Städten und Gemeinden fahren und helfen? Ist am Ende vlt. doch die Organisation Schuld und nicht die Politik...
Michael , Mannheim 11.06.2013 08:27
Eure Kommentare zeugen von NULL KENNTNISS der Führungsstruktur einer kommunalen Feuerwehr. Eine Anfrage der Partnerstadt muss über die Verwaltung laufen, nicht über die Telefone der SBI. Jede Feuerwehr hat einen Dienstvorgesetzten, den Bürgermeister, der Dezernent, diese sind in aller Regel auch die, welche bezahlen müssen. Ergo müsste der OVB, der Oberste Verwaltungs Beamte der anfragenden Stadt den OVB der Partnerstadt um HILFE bitten. Die Ausrüstung der FW ist nicht Eigentum der FW, sondern der Kommune. Diese muss den Einsatz genehmigen, und zwar bevor Fakten geschaffen werden, denn diese muss auch den Einsatz bezahlen...... So, und nachdem ich jetzt ein paar Fakten zugemengt habe, dürft ihr weiter Stammtischparolen dreschen.
Gabor , Hochwasser 11.06.2013 07:39
Stoppt Geoengineering YouTube liefert den Beweis die Flutkatastrophe wurde selbst gemacht unsere Politiker haben das Hochwasser mit Haarp Wetter Waffe für Ihren Wahlkampf inszeniert . Hochwasser in Europa durch Haarp ausgelöst!!! – n-tv liefert den Beweis für die Waffe Haarp gebt diese Info allen Flut Opfern Deutschlands weiter Sie Zerstören die Erde unseren Planeten Stoppt Zieht euch den Peek von Haarp Alaska rein, die letzten 2 wochen 10.06.2013. One – Line Data Tracer auf D stellen und den Plot auf 2 weeks Der Link wird von Youtube geblockt. Entweder Magnetometer Alaska in der suchmaschiene eingeben die Seite heißt The HAARP Induction Magnetometer http://www.haarp.alaska.edu/haarp/magind.html Stoppt Geoengineering die Grüne CDU SPD FDP CSU Stoppt Geoengineering
nik , 11.06.2013 07:31
Fassungslosigkeit hin - Hilfsbereitschaft her - das Ding ist gelaufen - man hätte aber auch vom Redakteur erwarten dürfen etwas mehr Recherche zu betreiben, um auch die ganzen Hintergründe sofort zu erfahren - TIP fürs nächste Mal: Foto mit einer von mir aus langen Bildzeile und dann: ausführlicher Bericht folgt - und dann alle Seiten beleuchten - Hut ab trotzdem für die Jungs von der Feuerwehr und einen festen A-----tritt mit Picke für den Politiker -
J. , Frankfurt 11.06.2013 07:23
Ich bin irgendwie geteilter Meinung, bei dieser Geschichte. Einerseits kann ich die Kollegen absolut verstehen, das diese umgehend und so schnell wie möglich ihrer Partnerstadt zu Hilfe eilen wollen. Wäre eigentlich auch kein Problem! Unser Problem ist unser schwerfälliger Behördenapparat der in so einem Fall sich wochenlang totverwaltet, bevor es die entsprechende Erlaubnis gibt. Es gab einmal Zeiten da wurde bei kleineren Katastrophen sogar im laufenden Rundfunk und Fernsehen aufgefordert Fachkräfte zu entsenden. Ich erinnere mal an das Tankwagenunglück in Herborn. Da wurde nicht viel verwaltet, sondern geholfen. Heute ist jeder Verwaltungsmensch angepisst (Sorry), wenn er nicht mindestens 5 Wochen vorher einen Antrag in 5-facher Ausfertigung verwalten kann. An dieser Stelle liegt unser Problem in ganz Deutschland! Wir verwalten uns zu Tode!
Jürgen , Erwitte 11.06.2013 06:32
Die Wasserköpfe im gehoben Dienst werden immer mehr und müssen irgendeine Darseinberechtigung haben, deshalb wird das in Deutschland immer komplizierter. Die werden dann auf eine Dienststelle versetzt und meinen sie könnten alles. In Wahrheit können die meistens garnichts und das Laufvolk muss es dann wieder aus bügeln. Fragt doch mal warum in der Wache Lippstadt noch immer 4000 Überstunden offen sind? Das kommt von den FALSCHEN Entscheidungen der Wasserköppe! SO wird das nichts!! Der Kopf fäng immer oben an zu stinken. Die unten müssen dann immer ausbaden!!!
Jürgen , Erwitte 11.06.2013 06:28
Das ist doch typisch für Deutschland, da hatte mal wieder ein Sesselbeamter im gehobenen Dienst sich wieder wichtig machen müssen. Früher ging das alles ohne großen Aufwand. Wann schaffen wir endlich diesen Beamtendienst ab. Der Beamtenwasserkopf im gehobenen Dienst wird immer dicker und dicker und alles wir noch komplizierter. STEH ENDLICH AUF DEUTSCHLAND!!! WIR SIND DAS VOLK!!!
Gast , erde 11.06.2013 04:58
Schaut euch doch diesen Jager mal genauer an - ein seltene BASTARD,Steht in seinem Gesicht geschrieben.
Rudi , Straubing 11.06.2013 03:39
Dem Manne ist nu zu wünschen,dass er mal in eine Notlage kommt wo er dringend Hilfe von denen braucht die er heute mit Konsequenzen gedroht hat!Also,ich hab in meinem Leben ja schon vieles erlebt,aber so eine Riesenschweinerei-nein-dass noch nicht! Der Mann gehört sooofort abgesetzt und anschließend sollte er echt mal auf seinen Geisteszustand überprüft werden!!Er ist für so ein hohes Amt in keinerweise geeignet!!Herr Innenminister,wenn sie noch einen Funken Anstand besitzen-was ich nach so einer unfaßbaren Aktion bezweifle-dann treten sie sofort zurück..OHNE..Ruhegelder usw. ,versteht sich dann von selbst!!
Marc , 11.06.2013 02:38
ich glaube ich hätte meinen Männern gesagt, wir Fahren los, und missachten die Weisung, wir wollen doch Menschen retten, also wäre mir und vielen meiner Kameraden die Konsequenz egal, wo sich den im nachhinein sowieso nicht durchsetzbar wäre.
Max , 11.06.2013 01:06
Politiker sollte man ernsthaft abschaffen! Wofür sind die gut ausser für teuere Skandale? Noch volksferner und diese Anweisung käme vom Nordpol.
Ralf , Hamm 11.06.2013 00:18
Man müsste die verantwortlichen des Regierungsbezirkes Arnsberg , wegen Unterlassener Hilfeleistung vors Gericht Zerren . ich bin gebürtiger Tangermünder und muß mit ansehen wie alles um meine Heimatstadt herum in den Fluten versinkt .da treibt es einen die Trainen in die Augen ,wenn man dann solch Bürohengste sieht die Mit Menschenleben spielen als sei es ein Stück Treibholz
Reinhard , Ense 11.06.2013 00:14
Retten, Löschen, Bergen, Schützen....diese 4 Worte stehen auf jeder Feuerwehrfahne und ist der Leitspruch dieser Helfer. Es ist ein Undingen, dass Menschen anderen Menschen nicht helfen dürfen. Egal, mit welchem Material-es wurde eh von unseren Steuergeldern angeschafft-hier ist Hilfe notwendig und wir sind aufeinander angewiesen. Diesen Politiker, der von Steuergeldern lebt und seinen Arsch im Trockenen hat, den sollten man entlassen. Ich bin geschockt von dieser Vorgehensweise, kann es noch immer nicht glauben.....
Benedikt , Bochum 10.06.2013 23:49
Der Minister soll seinen Hut nehmen! Das ist für die Opfer die Hilfe brauchen ein Schlag ins Gesicht aber sein Ars.... Sitzt ja im trockenen!
Manuel , Bonn 10.06.2013 23:48
Wenn jemand Helfen will kann er das tun und da ist mir persönlich Scheiß egal ob Privat oder Feuerwehr auf der Jacke steht. Es müssen nun mal Befehlsketten eingehalten werden und wen das stört der kann (hab ich selbst so gemacht) bei der Hochwasser Koordienierungsstelle seine Fähigkeit, Verfühgbarkeit und Mobilität hinterlassen und wird bei Bedarf angefordert. Ganz Privat und eigener Initiative. Wenn jemand die Nummer Brauch ich geb sie ihm gerne!
Daniel , A 10.06.2013 23:31
Paul Köhler wir kommen alle nach Arnsberg und dann steigt bei Ihnen das Wasser.
Christina , Bochum 10.06.2013 23:27
Aha... und wahrscheinlich wenn seine Bude am Absaufen wäre, dann wäre das Geschrei groß, dass auch ja genügend Leute kommen müssen um das zu ändern.
Daniel , Anröchte 10.06.2013 23:10
Der Leitende Regierungsdirektor der Bezirksregierung Arnsberg Paul Köhler sollte sich echt schämen.Mann sollte Sie Anzeigen und in der Presse niedermachen.Ich als ex Arnsberger habe hier in Anröchte meine Heimat gefunden und ich schämen mich für Sie. Hilfe steht immer über das gesetz. Hoffe der Patriot bleibt am Ball bei diese Sache
Roman , Lippstadt 10.06.2013 23:07
So manch einem Kommentator scheint offenbar nicht bewusst zu sein, dass eine koordinierte Hilfe aus unserem Bundesland längst läuft. Bereits in der letzten Woche sind aus dem Regierungsbezirk die Verbände 3 (DO-EN) und 5 (HAM-SO-UN) in Marsch gesetzt worden. Gerade im Bezirk Arnsberg hat man sich in den lezten 10 Jahren erhebliche Gedanken über die "vorgeplante überörtliche Hilfe" gemacht: http://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/themen/k/katastrophenschutz/downloads/praesent_bevoelschutz.pdf
Torsten , A-2011 Höbersdorf 10.06.2013 23:03
Wenn solche Menschen wie Herr Jäger, die in der Politik ihre Kinder- und feuchten Träume austoben dürfen, Schaden am deutschen Volke zulassen, wo doch gerade Innenminister dafür plädieren, Unfallflüchtige härter zu bestrafen, dann sollten Solche wie Herr Jäger, die Notfallmaßnahmen im eigenenen Land unter Strafe stellen (...). Individuen wie Herr Jäger mißbrauchen das Volk und die Demokratie für ihre eigene Befriedigung. (teilweise gelöscht - DIE REDAKTION)
Detlef , Süsterseel 10.06.2013 22:56
Kleingeistige Bürokraten. Aber wehe solche Vögel brauchen mal Hilfe und die wird Ihnen verwehrt. Armes Deutschland!!!!
Peter , NRW 10.06.2013 22:53
@Michael D., Warstein : Danke! Mag sein, dass viele hier nur ein Ventil gesuchtt haben!
Paul , Frauenberg/ NRW 10.06.2013 22:48
wieso haben die auf dem dritten bild alle ein bier in der hand?
Bärbel , RLP 10.06.2013 22:39
§ 323c Unterlassene Hilfeleistung Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft. Villeicht gibts da ja noch eine Steigerung ? So wie "aktive und mutwillige Behinderung von Hilfeleistung? Fakt ist: - es liegt eine Katastrophe vor - diese Feuerwehr war noch nicht verplant (sonst hätte sie es gewusst) - die Kollegen haben um Hilfe gerufen, weil sie anscheinend sonst keine bekommen haben - der Abzug ins Katastrophengebiet war sachgerecht geplant und angemeldet - die Kollegen waren alle Freiwillig mit von der Partie - Die Versorgung von Erwitte war gegeben, es wurde nur eingeplant, was auch entbehrlich war wäre jetzt schon eine andere Feuerwehr für Aken zugeteilt gewesen, dann wär das Problem ja nur halb so groß, aber ohne Grund, mit Androhung von total überzogenen Maßnahmen (die auf mich wirken wie die argumentation eines Kleinkindes mit zu viel Macht und dem Willen diese jetzt auszuspielen) auf diese Weise aufzutauchen ist eine Frechheit und gehört nach obigem Paragraphen bestraft... wobei ein Jahr pro gehindertem/r Feuerwehrmann/frau durchaus angemessen wäre... Aber wie das so ist in unserem schönen Land: es wird nichts passieren, überhaupt nichts... armes Deutschland Zum Glück betrifft dieses Urteil nur unsere Politiker, wie ich nach 7 tagen in Bayern feststellen durfte. Jeder hilft so gut er kann, nur die, die wirklich größeres ändern könnten, die versagen in voller Linie
Michael , Warstein 10.06.2013 22:31
@Peter Kreuzer: Endlich mal jemand der sich von der ganzen Masse der Wutbürger hier abhebt und sachlich seine Meinung sagt. Es kann und darf nicht sein, dass jeder macht was er will.. Auch wenn das Motiv noch so ehrenhaft sein mag. Ohne Koordination durch die Bez.Reg. etc. würde hier nicht viel laufen, bzw würde auch in den Hochwassergebieten vieles nicht gezielt und koordiniert geholfen werden können. Es ist wirklich beschämend was man hier teilweise lesen muss. Vlt sollte sich jeder mal an die eigene Nase fassen und überlegen ob er/sie bei den ganzen Stammtischargumenten nicht zu sehr über die Strenge schlägt.
sarah , erwitte 10.06.2013 22:27
Hier könnt ihr eure meinung direkt zu denen schreiben vieleicht bringt es ja wa wen 100derte oder noch mehr dort hin schreiben das die entscheidung SCHEI?E war und ist http://www.nrw.de/kontakt/
Ingo , Leimen, Baden-Württemberg 10.06.2013 21:35
Das ist schon traurig was sich da zeigt. Es macht deutlich, dass die Politik in unserem Land leider allzuviel Macht hat. Freiwilligkeit und Selbstverantwortung wird nicht geduldet. Alles muss von staatlicher Seite her erfolgen. Das Volk hat nicht eingenständig zu denken. Das was wir uns da allzulange schon bieten lassen, sollte beendet werden. Leider gibt es auf etablierter, politischer Ebene keine Partei die Freiwilligkeit und Selbstverantwortung fördert. Einzige Alternative wäre die PARTEI DER VERNUNFT. Diese bemüht sich derzeit um die Zulassung zur Bundestagswahl.
Herbert , Berlin 10.06.2013 21:20
Da bleibt einem die Luft weg bei solch einer Ignoranz und Arroganz. Der NRW Innenminister sollte sofort zurücktreten, solch ein Verhalten ist menschenunwürdig und gehört grundsätzlich bestraft. Das Mindeste was man diesem Minister vorwerfen kann ist unterlassene Hilfeleistung. Bin ich froh nicht mehr in diesem Bundesland zu leben.
Michael , Warstein 10.06.2013 21:03
Und der Typ wollte schon mal Bürgermeister in Warstein werden - wird von Steuergeldern bezahlt - hat ein typisches Beamtengehabe und ist eigentlich nur über! Sofort aus dem Amt jagen!!
Peter , NRW 10.06.2013 21:00
@ Oliver Lehn, Werl: Den einseitigen Bericht habe ich einige male gelesen. Es geht auch nicht darum, dass die Truppe aus Erwitte irgendwo hindonnert. Es geht um eine Zielgerichtete Koordination. Diese wird vom endsprechenden Krisenstag koordiniert, der weiss, welche truppe wo verfügbar ist. Was ist, wenn die Erwitter in Aken sind und ganz irgendwo anders verplant sind und bereits seit Tagen dort im Einsatz und entsprechend ausgelaugt sind? Ich will hier in keinster Weise die Einsatzbereitschaft der Erwitter in Frage stellen. Nichts liegt mir ferner. Auch die im Bericht geschilderte Art und Weise des "Verbotes" finde ich in keinster Weise OK. Hier hätte man schneller und diplomatischer Seitens der Bez.Reg. reagieren sollen. Aber es gibt in solchen Kriesenfällen nun einmal Regeln. Von meiner Seite aus nochmal: HUT ab vor den Erwitter helfern.
manu , Friedrichstadt 10.06.2013 20:53
(...) Es lohnt sich nicht, über solche Menschen zu diskutieren, die sind es einfach nicht wert!! (teilweise gelöscht - DIE REDAKTION)
Oliver , Werl 10.06.2013 20:19
@Peter Kreuzer; evtl. obigen Artikel noch mal lesen. Hier wollte nicht irgendeine Truppe irgendwo hindonnern ohne zu wissen was zu tun ist, sondern man hat sie explizit um Hilfe gebeten. ???
Detlef , 09232 Hartmannsdorf/ Sachsen 10.06.2013 20:18
Diesen Artikel müßte man bei den sozialen Netzwerken reinsetzen. Ich finde es als eine Frechheit sich in der Nacht hin zustellen und ein Verbot auszusprechen.Man hätte darüber sprechen können ob es die richtigen Fahrzeuge sind und ob der eigene Umkreis noch abgesichert ist , aber das ist Arroganz pur. Er hat wahrscheinlich die Partnerschaft nicht unterzeichnet. Jetzt stört es ihn das es ein Vorgänger war. Eine andere Frage wäre gewesen ob dieser Kreis auch Hochwasser gefährdet gewesen ist.
Peter , NRW 10.06.2013 20:13
@Heidrun W., Erwitte : Es ist eine Schande für unser Land, wenn ich hier die verbalen Ausbrüche lese, die teilweise unter die Gürtellinie gehen und persönlich beleidigend werden. In einigen Kommentaren wird auch Gewalt gegen Endscheider angedroht. Der Schämfaktor ist hier sehr hoch. Sicherlich ist die Einsatzbereitschaft der einzelnen Helfer, die ausgebremst wurden sehr hoch anzurechnen. Ich ziehe hier auch den Hut, denn mal so einfach ne Woche helfen gehen ist sicherlich nicht für jeden hier selbstverständlich. Und ich glaube ein großer Teil der hier anwenden Kommentatoren wäre NICHT bereit ene solche Hilfe anzubieten. Einfach mal seinen Unmut kundtun. Zu mir muss ich sagen: Bei dem Schneecaos vor einigen Jahren wurde ich auch mit einer Hilfsorganisation Richtung Borken gerufen. Wir waren 3 Tagen in Bereitschaft und dann ging es an einem Samstag nachts los. Hier hat unser Einsatzleiter aber auf den offiziellen Einsatzbefehl gewartet und wir sind nicht einfach mal so los gefahren. Es hat schon einen Sinn, dass die Hilfskräfte koordiniert werden und nicht eigenmächtig losdonnern, auch wenn sie mit den Hufenn scharren und endlich das tun möchten für das ihr Herz schlägt und sie ausgebildet wurden.
David , Köln 10.06.2013 20:09
Warum fahren Sie nicht trotzdem hin; was soll der Innenminister machen - alle einsperren ???
, 10.06.2013 20:09
(gelöscht - DIE REDAKTION)
Meinolf , Bochum 10.06.2013 19:47
wenns mal bei Paul Köhler brennt (...), dann merkt er was Solidarität heißt (teilweise gelöscht, DIE REDAKTION)
Peter , München 10.06.2013 19:45
sofort aus dem Amt entheben und die pensionen für unwirksam erklären lassen wo sind die öffentlich rechtlichen in diesem Fall ausser dieser Zeitung? klar: eine Krähe hackt der andern kein Auge raus
Peter , NRW 10.06.2013 19:41
Solch einen leitenden Regierungsdirektor sollte man in den Wind schießen! Das ist geballte soziale Inkompetenz und mit nichts zu entschuldigen. Außerdem stellt sich die Frage der unterlassenen Hilfeleistung (§323c StGB). Treten Sie zurück, Herr Regierungsdirektor!!!!
, 10.06.2013 19:34
Damit würde ich an die Privatfernseher gehen, sowas kann und darf ja nicht wahr sein... Unglaublich..
André , Stuhr 10.06.2013 19:14
krass .. einfach nur krass !
, 10.06.2013 19:04
helmut schmidt würde sich im grabe umdrehen,wenn er denn drinne liegen würde...
Tom , Südland (Bayern) 10.06.2013 19:04
Der WDR ist aufgewacht und berichtet inzwischen kurz auf seinen Internetseiten für Lokales: http://www1.wdr.de/themen/panorama/hochwasserhelfer104.html
REP , Absurdistan 10.06.2013 18:42
Vermutlich leben in den Überschwemmungsgebieten keine Personen mit Menstruationshintergrund. Anders kann das Verbot der Hilfe, vom "Nazi-Jäger", nicht bewertet werden. Selbst kann ich persönlich nicht helfen, Spende ist unterwegs. Landsleute haltet durch!
Heidrun , Erwitte 10.06.2013 18:38
Es ist ein schande für unser Land, dass sich solche Menschen "Volksvertreter" nennen dürfen! Internationale hilfe stellt man um jeden Preis, aber wehe es geht um´s eigene Volk! Musste sich da jemand profilieren? Über Grenzen der Ehtik und Menschlichkeit hinaus? Und mit solchen Leuten will P. Steinbrück Deutschland ab Herbst regieren? Ich schäme mich Wähler und Bürger NRW´s zu sein! Es ist ein Schande für das ganze Land wenn hilfsbereite und zumeist ehrenamtlich tätige Bürger andren Bürgern zu Hilfe eilen wollen und dafür noch mit "rechtlichen Schritten" bedroht werden. Da kann ich nur noch sagen armes Deutschland!
Daniel , Ka 10.06.2013 18:30
Also dass ist echt eine Frechheit normalerweise sollte die gesamte Feuerwehr der Stadt Reagieren und kurzerhand die Einsatzbereitschaft Auflößen (Funkmelder abgeben) damit mal die Politik merkt was es heißt wenn helfer fehlen. und so jemanden hätte man vor 200 Jahren noch erhängt!!! Kleine Frage fält dies nicht unter § 323c StGB Unterlassene Hilfeleistung??? immerhin wird Hilfe benötigt ein normal sterblicher müsste Strafe zahlen!
Tim , 10.06.2013 18:26
Ich denke, man muss etwas mehr Verständnis für den Innenminister haben. Er und seine Parteikollegen sind tagein tagaus damit beschäftigt, Griechenland, Portugal, Italien, Frankreich etc. zu retten, da bleibt weder Geld noch Zeit für "Lapalien" im eigenen Land.
Regina , Prenzlau 10.06.2013 18:20
Das kann doch nicht wahr sein, wie kommt ein Mensch auf so einen hirnrissig Idee. Die Menschen kämpfen um ihr Überleben und dann wird Ihnen Hilfe verwehrt. Das nennt sich unterlassene Hilfeleistung, wird er jetzt auch bestraft.
Hans-Dieter , Erwitte 10.06.2013 18:12
Hoffentlich tritt Rhein und Möhne mal so über die Ufer, daß dem Innenminister sowie dem RP nicht nur die Felle davonschwimmen sondern deren Hab und Gut sowie Haus im stinkenden Kloakenfluten untergehen. Am anderen Ufer steht dann eine nicht einsatzbereite Feuerwehr! Es ist ein Skandal und solche Politiker (vom Volk gewählt!!!!) gehören fristlos entlassen und sollen dann von Hartz IV leben. Diese Sesselpuper sind unfähig klare Gedanken zu fassen und die Meldungen über die Katastrophe in und um die Hochwassergebiete richtig einzuschätzen. Skandal, Skandal, hoffentlich hat das ein Nachspiel auch vor dem Landtag und ggfs. auch einem Untersuchungsausschuß. Man muß sich schämen, von solchen "Allmächtigen" regiert zu werden! Angst muß man haben, wenn hier mal ähnliche Katastrophen hereinbrechen, dies unfähigen Politiker, die kein Kreuz haben sind die, die am ehesten davonlaufen! Vertrauen kann man in solche Personen (sind keine Menschen mehr) haben! Blitzmarathon ist die vordergründigste Aufgabe für einen unfähigen Innenminister! ABer in gut 100 Tagen sind ja Wahlen, da kann man dann der SPD auch in NRW mal die Grenzen zeigen. Oder wie ein Kommentar richtig sagt: solche Leute können im Steinbruch arbeiten, bis sie klar denken können. In Erwitte und Geseke gibt es genug davon. In Baumärkten gibt es Pickel und Hammer. Ich schäme mich als Bürger dieses Landes und dieser Region! Vielleicht gelingt es diesen Pharisäern sich nach einer gewissen Zeit des Nachdenkens und "Beratens" Position zu beziehen und wenigsten zu entschuldigen! Ich glaube in ANbetracht der Cjharakter dieser Personen nicht daran!
Werner , Lippstadt 10.06.2013 18:04
Eigentlich hatte ich schon fest vor, die Flutopfer finanziell zu unterstützen, lasse dies aber besser sein, nachdem nötige Hilfe und Solidarität möglicherweise rechtswidrig ist. Dass Hilfe koordiniert werden muß, ist schon richtig, aber im geschilderten Fall der Städtepartnerschaft liegen die Dinge ja wohl anders und es ist eindeutig, dass jedes Detail bedacht wurde und eine Absage unterlassene Hilfeleistung gewesen wäre. Da wurde viel Porzellan zerschlagen, meine jahrzehntelangen ehrenamtlichen Tätigkeit zum Wohle der Allgemeinheit (wenn auch nicht in Hilfsorganisationen) sehe ich in Frage gestellt. Ich schließe mich denen an, die den Rücktritt der Herren Jäger und Köhler fordern.
Max , HPB 10.06.2013 18:02
Ich finde es eine Schande das Personen die Hilfe benötigen von einen Mitarbeiter einer Privatfirma die Hilfe verweigert wird, er sitz wahrscheinlich im trockenen und warmen. Er kann nur hoffen, wenn er mal Hilfe von der Feuerwehr benötigt das er die auch bekommt. Leider ist dem Herrn Jäger nicht bekannt das was er aussendet zu 100% auf ihn zurückkomt. Seine Mail direkt für unseren Unmut. ralf.jaeger@landtag.nrw.de Beste Werbung für die Wahlen !!!
Klaus , Berlin 10.06.2013 17:58
Gut gemeint ist oft das Gegenteil von Gut.
Matthias , Haldensleben 10.06.2013 17:56
Überall wird diskutiert, ob die Katastrophen-Touristen belangt werden sollen. Vielleicht sollte man überlegen, ob nicht den Vollpfosten der Regierung die dadurch entgangene Hilfeleistung mit allen dadurch entstandenen Schäden das in Rechnung gestellt werden sollte.....
Bart , Springfield 10.06.2013 17:46
Der User @ Jürgen Kahl aus Castrop-Rauxel hat den Durchblick ? Hier schreibt er an die Ahnungslosen, die sich unsäglichen Beleidigungen ergehen, das er ihnen, das große Maul stopfen will. Wir wären schon froh, wenn er uns erklären würde, was er mit seiner Aufzählung von Infos sagen will? Aber vielleicht liegt es auch daran, dass er mit dem Innenminister Jäger 90 auf dem Dienstweg so eng verbunden ist?
Andreas , Anröchte 10.06.2013 17:45
Das Thema wurde gerade auch kurz bei Sat1 17:30 angesprochen. Die Opposition im Landtag will eine Erklärung warum das Innenminestium diese Sache verhindert hat. Das einzigste was ich mir erklären kann, das sie Angst haben das auf der A44 oder in den Orten was größeres passiert. Anlles andere macht keinen Sinn in meinen Augen.
Beo , derzeit auf Reisen... 10.06.2013 17:41
Der Anruf aus Aken ist eine Hilferuf an der offiziellen Anforderungskette vorbei. Die Rechtwidrigkeit erschließt sich mir nicht, wohl aber die Frage nach der Haftung im Falle von Sach- und Personenschäden. Aber das ist eine Frage, die angesichts der Lage in Ostdeutschland durchaus zu regeln sein wird. Ergo: Dem IM und dem RP mangelt es an Fingerspitzengefühl. Aber das ist bei Ralf Jäger und seinem Mitarbeiterstab sowie bei der rot-grünen Landesregierung an der Tagesordnung. Als Landesbeamter habe ich da auch so meine Erfahrungen...
Günter , Plettenberg 10.06.2013 17:35
Ich bin 42 Jahre bei der FF gewesen, aber so etwas habe ich noch nicht gehört das der RP sich in interne städtische Feuerwehrangelegenheiten einmischt. Wenn der örtliche Brandschutz nicht gefährdet ist kann der RP überhaupt nicht eingreifen. Sonst müsse ja bei jeder überörtlichen Hilfeleistung der RP gefragt werden.
Jürgen , Castrop-Rauxel 10.06.2013 17:19
@Peter Posch aus Niederbayern und alle anderen, denen ganz offensichtlich der Durchblick fehlt: Ich habe mal etwas Lesestoff zusammen gestellt, der den hier schreibenden ahnungslosen Protestschreibern hoffentlich das große Maul stopft: Ca. 3.000 Feuerwehrleute aus NRW helfen in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/78309/2489887/vdf-nrw-ca-3000-feuerwehrleute-aus-nrw-helfen-in-sachsen-anhalt-und-niedersachsen Vollalarm im Regierungsbezirk Düsseldorf - Knapp 130 Kräfte der Essener Feu https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=9cRMyUQ6zvE Über 1100 THW NRW Einsatzkräfte sind bereits im Einsatz http://www.thw-nrw.de/nachrichtenarchiv/jugend/volldarstellung/meldung/heiligenhaus/index.html und vielleicht noch ein Bericht, der die Problematik "vor Ort" etwas näher beschreibt: Hessische Einsatzkräfte in Dresden »gefrustet« http://www.nh24.de/index.php/panorama/22-allgemein/67596-hessische-einsatzkraefte-in-dresden-rgefrustetl So Leute, und bevor Ihr Euch hier weiter in unsäglichen Beleidigungen ergeht, geht Brötchen schmieren. @ Karl Groß, Dessau-Roßlau und alle anderen Betroffenen, die hier still mitlesen und unter dem Hochwasser so unsägliches Leid erfahren haben oder noch erleiden müssen: Ich habe soeben eine Anfrage zur Unterstützung beim Hochwasser von Herrn Innenminister Ralf Jäger, die ich auf dem Dienstwege erhalten habe, positiv beantwortet. In diesem Sinne wünsche ich allen etwas mehr Besonnenheit, Rücksicht, Verständnis und Gelassenheit. Gut Wehr Jürgen Kahl
olaf , spangenberg 10.06.2013 17:15
Soviel zu den "Genossen"... Ihr hatte die Wahl und euch dementsprechend falsch entschieden!
Dieter , Erwitte 10.06.2013 17:11
Diese Leute sollte man auf dem Atlantik in einem Schlauchboot aussetzen und sich selbst überlassen! Diese Ungeheuerlichkeiten aus den Mündern von "führenden" Politikern??? Strafversetzen sollt man diese!
Wolfgang , Rodewisch 10.06.2013 17:10
Hallo, sollte man den Innenminister nicht wegen unterlassener Hilfeleistung belangen können? Möglich wohl auch eine vorsorgliche Einweisung anordnen. Kopf hoch er wird seiner gerechten Strafe nicht entgehen.
Bart , Springfield 10.06.2013 17:08
++ In Düsseldorf regt sich was. ++ Wer geglaubt hat, dass es im Düsseldorfer Landtag keine Opposition gibt, der wird hier eines besseren belehrt. Opposition will politisches Nachspiel: - Im Düsseldorfer Landtag hat die Entscheidung, den Einsatz der Erwitter Feuerwehr zu untersagen, kritisiert. Eine sofortige und unbürokratische Hilfe bei der Hochwasserkatastrophe müsse möglich gemacht werden, forderte Bodo Löttgen, der Generalsekretär der CDU in Nordrhein-Westfalen. Er forderte den Minister auf, sich bei den Erwitter Helfern zu entschuldigen. "Das ist das Mindeste, was ich jetzt von diesem Innenminister erwarte", so Löttgen. Die FDP will das Geschehen parlamentarisch thematisieren. Es sei kaum vorstellbar, dass es keinerlei rechtlichen Spielraum gebe, der die unbürokratische Hilfe ermögliche, so Marc Lürbke, der Sprecher für Feuerwehr der FDP-Landtagsfraktion.
Andreas , Muldestausee 10.06.2013 16:43
diesem Wi..er von Burökratenarsch hätte ich in diesem Moment meinem Austritt aus der FFW aufgetischt mit den Worten: Dann sieh mal zu wie du die nächsten Brände löschen willst wenn keiner mehr da ist!! Ich wäre in mein Auto gestiegen und trotzdem hingefahren... Diesem Typen von Unmensch gehört das Amt entzogen!!!
Peter , NRW 10.06.2013 16:42
@A. Eckert, Siegburg: Dieser und auch die Kommentare von Peter Meier, Harald Kosak, Manfred H. und anderen treffen wohl den Nagel auf den Kopf! Wer ersetzt die jetzigen Helfer, wenn diese ausgelaugt sind? Wer fährt zu den Orten, die erst jetzt oder morgen vom Hochwasser bedroht sind. Die Art und Weise des Verbotes war wohl nicht die cleverste. Und obwohl ich bestimmt kein Freund der jetzigen Regierung bin, bin ich der Meinung dass es Regeln gibt an die es sich zu halten gilt. Auch der Journalist hätte eventuell besser recherchieren sollen. Siehe z.B. (http://www.die-glocke.de/lokalnachrichten/regionales/Hochwassereinsatz-Unmut-im-Kreis-Soest-e5712e79-e55c-41e3-b7a4-3f491f6a7adb-ds) Auszug: Sprecher des Innenministeriums: Hilfe soll koordiniert ablaufen Es sei wichtig, dass die Hilfe koordiniert ablaufe und nicht jeder aufs Geratewohl losfahre, sagte ein Sprecher des Düsseldorfer Innenministeriums. Die Krisenstäbe müssten den Überblick behalten, damit die Hilfe da ankomme, wo sie am Nötigsten sei. Die Helfer aus dem Regierungsbezirk Arnsberg, darunter auch die Feuerwehrleute aus Erwitte, seien für Einsätze in Niedersachsen vorgesehen. Auch der Feuerwehr-Verband appellierte an die Feuerwehren, ausschließlich nach den Einsatzaufträgen des Landes auszurücken. Dieses Verfahren sei eingeübt und funktioniere gut. Trotz Allem: Ich finde es SUPER, dass es noch diese Hilfsbereitschaft gibt!!!
Torsten , Mannheim 10.06.2013 16:34
man muss sich mal vorstellen was die leute dort leisten..sie arbeiten unentwegt stundenlang gegen di fluten und hatten weil sie vollkommen erschöpft waren bei ihren kollegen um hilfe gerufen..die wirklich sofort helfen wollten aber dann kommt so ein entschuldigung(bürokraten-arsch) und verbietet es...also in meinen augen gehört er und sein kollege vom amt suspendiert..den ich hab allerhöchsten respekt vor den leuten die tag für tag seit beginn des hochwassers dafür sorgen das es nicht noch schlimmer wird...und dem ehrenamtlichen helfern..zoll ich meinen allerhöchsten respekt.
Green , 10.06.2013 16:16
Na, da sieht man was man davon hat wenn man Grüne in politische Verantwortung wählt. Ich glaub eher der Herr Jäger steckt mit den Deichzerstörern unter einer Decke, kommen ja beide aus der gleichen linken politischen Richtung. http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5f37f1a6e4a.0.html Hoffentlich erinnern sich bei der nächsten Wahl, vor allem bei der Bundestagswahl genügend Wähler an dieses A......ch und machen ihr Kreuz nicht mehr bei solchen verantwortungslosen Vagabunden.
Boris , Leinen 10.06.2013 16:15
Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps!
A. , Siegburg 10.06.2013 16:05
Ich frage mich eher warum gleich zwei Wehrführer es anscheinend nicht schaffen sich an den regulären Dienstweg zu halten. Wenn jede Stadt in einer Katastrophenlage anfängt sich seine Helfer selber zu organisieren gibt das bald Chaos ohne Ende.....und wenn Wehrleiter ohne Einsatzbefehl der Leitstelle/ Innenministerium anfangen ihre Kameraden selbstständig in Bewegung zu setzen, dann ....Kopf--->Wand. Es kann nämlich durchaus sein, dass die Kräfte und Fahrzeuge die loswollten durchaus schon anders eingeplant worden sind......sind ja schon jede Menge Feuerwehrkameraden aus NRW unterwegs....da ist es durchaus wahrscheinlich das die zurückgehaltenen Kräfte entweder für den eigenen Kat-Schutz beleiben sollten, oder möglicherweise auch als Ablösung der Einheiten die momentan vor Ort sind....
Georg , Jülich 10.06.2013 16:03
Herr Innenminister Jäger: Ihrer Aufforderung Ihnen zu schreiben bin ich gerne Nachgekommen: http://jaeger-fuer-duisburg.de/html/8803/welcome/Fragen-an-Ralf-Jaeger----Schreiben-Sie-mir.html Hoffentlich bekommen Sie noch viel Post....
Benedikt , München 10.06.2013 15:41
Man kann nciht einfach aus einem Anruf heraus einen Einsatz planen! dass müssen die verantwortlichen Stäbe und Beauftragten entscheiden. sonst herrscht so ein Chaos wie zB 2002 und die hilfsbereitschaft bleibt als riesenfehler zurück. Wozu gibt es Einsatzleitungen? Damit geplant wird. natürlich ist die Motivation löblich, aber man muss schon einer höheren leitenden Stelle Kontakt aufnehmen!
Uwe , Leipzig 10.06.2013 15:36
WAHNSINN, dass so etwas möglich ist. Dieser Mann gehört aus ALLEN Entscheidungsgremien sofort rausgeworfen und wenn er mal Hilfe braucht, sollten sich die Helfer ganz viel Zeit nehmen
Peter , Biburg Niederbayern 10.06.2013 15:35
Mein Schreiben von heute an den zuständigen Innenminister: Herrn Innenminister Ralf Jäger Ministerium des Innern und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen Haroldstrasse 5 40123 Düsseldorf Biburg , 2013-06-10 Artikel in der Zeitung „Der Patriot – Lippstädter Zeitung“ und div. Meldungen im Inter-net -Verbot der Hilfeleistung für die Elbgemeinde Aken- Sehr geehrter Herr Innenminister Jäger, über einen Post bei Facebook habe ich von Ihrer Entscheidung erfahren, der Freiwilligen Feuer-wehr Erwitte den Hilfeleistungseinsatz bei der Partnerfeuerwehr der Elbgemeinde Aken zu ver-bieten. Dieses Verbot haben Sie durch den Regierungsdirektor der zuständigen Bezirksregierung, Herr Paul Köhler, dem Bürgermeister und dem Leiter der Feuerwehr der Stadt Erwitte noch mit-ten in der Nacht des 09.06.2013 überbringen lassen. Zwischenzeitlich – so die Medien – ist der schützende Deich bei Groß Rosenburg abgesackt so dass das Stadtgebiet Aken und Kleinzerbst evakuiert werden muß!! (08.06.2013 – 11:00 Uhr). Das was Sie –so jedenfalls die Presse- veranlasst haben ist unterlassene, verweigerte Hilfelei-stung in höchster Not! Ich glaube Sie wissen selbst um die Konsequenzen. Was wir bisher durch die Flutkatastrophe entlang der Donau in Bayern und allen Bundesländern entlang der jetzt so hart betroffenen Elbe erleben, ist eine beispiellose, nie dagewesene Solidari-tät zwischen allen Hilfsorganisation, der Bevölkerung und der Bundeswehr sowie Einheiten aus den Niederlanden, der US Armee etc. Es besteht höchste Not! Und Sie verweigern die Hilfe? Es ist unglaublich! Das macht mich mehr als sprachlos. Es macht (nicht nur mich) wütend! Sie werden Verständnis dafür haben, das ich mein Schreiben Ihrer Ministerpräsidentin, der Stadt Aken, der Stadt Erwitte und der Zeitung „Der Patriot“ zur Verfügung stelle und Ihren Rücktritt fordere. Doch bevor Sie zurücktreten, erwarten wir alle mindestens Ihren sofortigen Marschbe-fehl mit allen möglichen Hilfsgütern und Einheiten, die die Stadt Erwitte mitführen kann. Dar-über hinaus erwarte ich Ihre Entschuldigung gegenüber der nunmehr wirklich in Not geratenen Stadt Aken und fordere Sie auf, hier Hilfe zu leisten!! Mit freundlichen Grüßen Peter Posch
Timm , Erwitte 10.06.2013 15:34
Für mich stellt sich die Frage, ob die SPD hier so einwenig den Sinn für sozialen Zusammenhalt und Gemeinsamkeit nicht verstehen kann oder will. Sozialdemokratische Partei Deutschlands, scheint mit den Ideen bzgl. Steuern und solcher Aktion immer mehr und mehr seinen Bezug zu Sozial zu verlieren. Immer stärker zeigt sich das die SPD anscheinend nur noch eins kann, DAGEGEN zu sein, egal ob sinnvoll oder nicht!
Patrizia , bei Hamburg 10.06.2013 15:33
Warum funktionierte die unkonventionelle und unbürokratische Hilfe bei der Sturmflut 1962 durch Helmut Schmidt denn? Daran sollten sich die Leute einmal ein Beispiel nehmen!
bernd , torgau 10.06.2013 15:22
Ich wünsche es niemanden - aber hoffentlich hat der ach so liebe Herr Jäger mal ein Feuer in seiner Bude !! Liebe Feuerwehrleute : Lasst es beim Löschen doch einfach ruhig und behutsam angehen ( außer wenn Menschenleben in Gefahr sind ! ) . Lasst seinen Kram doch einfach abbrennen . Bringt aber am Ende auch nichts - der wird gut versichert sein - der Drecksack . Leute : "Wir sind das Volk " !!! Lasst es solchen Leuten bei der nächsten Wahl spüren - und weg sind solche " Schmarotzer der Gesellschaft " Wenn er MUmm in den Knochen hätte und nicht so ein elender Feigling dann hätte er sich doch schon längst mal äußern können . Oder einfach mal hierher kommen und den Leuten , die alles verloren haben , ins Gesicht sagen : "Ihr bekommt keine Hilfe" . Ich glaube , die würden den sofort unter den Sandsäcken begraben .
GutDing , Upsala 10.06.2013 14:57
Hut ab vor Erwitte und seinen Blauröcken.
Karl , Dessau-Roßlau 10.06.2013 14:47
...Es sei allerdings noch dazu gesagt, dass niemand erwartet hat, das gesamte Aufgebot von Erwitte nach Aken zu schicken. Der Schutz der eigenen Stadt und deren Bevölkerung sollte schon gewehrleistet bleiben. Aber das war vermutlich selbstverständlich...also in diesem Sinne...andere sind auf dem Posten eines Herrn Jäger sicher besser aufgehoben ;)
Frank , Sangerhausen 10.06.2013 14:46
und die Ffw hat sich wirklich von dem Worten des Innenministers einschüchtern lassen...das glaub ich jetzt wohl nicht...wir wären bestimmt nach Aken gefahren und hätten zuvor dem Minister unsere Ausweise überreicht...
Gaby , Berlin 10.06.2013 14:37
Es lebe die Obrigkeit in Deutschland! Was für Schwachsinnige sind in diesem Land eigentlich in Amt und Würden? Ich hoffe sehr, dass solchen Leuten in der Not ebenfalls eines Tages jede Hilfe verwehrt wird!!! Die Sch....-SPD sollte nie mehr gewählt werden! Sozialdemokraten? Lächerlich. Berlin wird ja auch von einem Vollidioten, Entschuldigung Party-Prinzen regiert. Feiern können die Sozis!
Karl , Dessau-Roßlau 10.06.2013 14:29
Leider ist Selbstjustiz verboten!!! So etwas schürt nicht nur die Wut bei den Betroffenen. Für mich bleibt einfach nur zu hoffen, dass diese Entscheidung erhebliche Konsequenzen für die politische Karriere des Herrn Jäger & Co. hat. So Einer gehört in kein Amt. Weg damit....
Jo , Dunningen 10.06.2013 14:10
Da sollten ja nur alte Fahrzeuge nach Aken rollen. Wer sagt denn, daß die nicht unterwegs liegengeblieben wären. Und eine Schlagzeile wie Feuerwehr auf dem Weg zum Hilfseinsatz liegengeblieben... - Das wirft doch ein schlechtes Licht auf den Innenminister, der das Geld lieber für supermoderne Radargeräte, die bringen wenigstens Geld ein, als für Feuerwehrfahrzeuge , die kosten nur, ausgeben läßt.
Horst , Jülich 10.06.2013 14:07
....für diese Reaktion findet man keine Worte.. habe gerade eine email an Innenminister Jäger geschickt, er freut sich bestimmt über email-Post von Euch : http://jaeger-fuer-duisburg.de/html/10737/welcome/Kontakt.html
dariusz , dortmund 10.06.2013 13:44
Das kommt dabei raus,wenn ein Pädagogikstudent Innenminister wird. Dieser Jäger ist mit seinem Job hoffnungslos überfordert. Aber Hauptsache einen Blitzmarathon einführen um die Autofahrer abzukassieren. Und natürlich heldenhaft gegen " rechts"(oder was jäger dafür hält) zu kämpfen. Flutkatastrophen oder durchdrehende salafisten sind ja nicht so wichtig. Drecksack,ist noch die freundlichste Bezeichnung die ich für diesen Clown übrig habe. Tröstlich zu wissen,daß solche Figuren irgendwann keinen Personenschutz mehr geniessen
Julian , Finnentrop 10.06.2013 13:35
Das ist eine Katastrophe, wenn dringend notwendige Hilfe aus politisch/rechtlichen Gründen verhindert wird!
Ignatz , Bayernländle 10.06.2013 13:35
Für mich als Betroffener und die letzten Tage Helfer an allen Ecken und Enden, eine unfassbare Nachricht und Entscheidung. Ganz Deutschland ist solidarisch und es ist eine kaum gesehene Hilfs und Tatengemeinschaft entstanden und dann kommt ein SPD Kopf daher und bringt sowas. Hinterwältler und sojemand sollte sofort aus dem Amt gejagt werden.
Ignatz , Bayernländle 10.06.2013 13:34
Für mich als Betroffener und die letzten Tage Helfer an allen Ecken und Enden, eine unfassbare Nachricht und Entscheidung. Ganz Deutschland ist solidarisch und es ist eine kaum gesehene Hilfs und Tatengemeinschaft entstanden und dann kommt ein SPD Kopf daher und bringt sowas. Hinterwältler und sojemand sollte sofort aus dem Amt gejagt werden.
klemens , berlin 10.06.2013 13:25
Diesen miesen Typen kräftig in den A R S C H treten.
Michael , B 10.06.2013 13:10
So etwas kann man machen wenn... - einem der Rest der Welt prinzipiell egal ist; - man mit aller Gewalt in der Presse erwähnt werden will; - man grundsätzlich amtsmüde ist; Amtsmissbrauch? Umterlassene Hilfeleistung? Es haben Leute schon aus weit banaleren Gründen ihren Job verloren...
Fred , Zetel 10.06.2013 13:05
Wieviele Feuerwehrleute wurden durch die Kreisfeuerwehrbereitschaften Abends um 23 Uhr alarmiert, hatten nicht mal Zeit, großartig Sachen zu packen, mussten um nachtschlafende Zeit mit ihren Chefs absprechen, ob diese zum Einsatz fahren können - ohne genau zu wissen, wann sie wieder ihre Arbeit antreten können und was sie beim Hochwassereinsatz überhaupt erwartet? Aber ein Innenminister fühlt sich aus dem Bett geworfen und reagiert beleidigt, weil er um 23 Uhr über einen bereits fertig vorbereiteten Katastopheneinsatz für die ! Partnerstadt ! informiert wird? Der Herr sollte doch froh sein, dass seine Jungs und Mädels der Feuerwehr so gut organisiert sind.
Wolfgang , Leipzig z. Zt. 10.06.2013 13:00
Unser Haus und Hof bei Fischbeck/Elbe wurde heute Nacht überflutet. Trotzdem haben bis zuletzt Hunderte Freiwllige, THW`S, Feuerwehr, Bundis versucht, ein Deichloch zu flicken. Und o h n e irgendwelche "Besonneheit" und "Dienstwege einzuhalten", Herr Kahl (Sie sitzen sicher auf dem Trockenen). Bundis haben -ohne die Grünen oder die NABUs zu fragen- Bäume gefällt, um besser an den Deich zu kommen. Und zu nachtschlafender Zeit wurde das Verbot der Sonntagsarbeit und des Nachtlärms missachtet - alles nur, um 1500 Menschen und ihre Häuser und Höfe doch noch zu sichern. Aber jeder, der hier politische Verantwortung trägt und Hilfe -egal wie sie "organisiert" wird- verhindert, ist auf seinem Posten nicht mehr tragbar. Mich interessiert nicht, ob Herr deMaiziere irgendwo falsch entschieden hat, mich interessiert, warum diese kleinen selbstherrlichen Entscheidungträger sich anmaßen, Hilfe zu verbieten und Helfer zu bestrafen. Warum und von wem werden solche Leute nur gewählt???
Oliver , Tönning 10.06.2013 12:59
Liebe Leute, ich kann keinen Rechtbruch sehn wenn man die Einsatzfähigkeit erhält bzw. die der zuständiegen Wehr ersetzt. Aber es gibt immer eine Lösung: Austritt aller Feuerwehrmänner und Frauen am besten in der ganzen Gegend. Rücktritt aller Komunalpolitiker + Amtsträger. Das würde aufsehn erregen. lg Olli Kirchhoff
Carsten , Lippstadt 10.06.2013 12:57
In manch anderen Bundesländern funktioniert die länderübergreifende Kooperation der gegenseitigen Hilfe! Hier in NRW aber scheinbar nicht! Es sind viele Jahre nach der letzten Jahrhundertflut vergangen und eine Wiederholung war vorhersehbar! Man hatte in Sachen Hochwasserschutz und Koordination sehr viel Zeit, um für den Falle einer neuen Katastrophe das Notwendige zu beschließen und durchzuführen! Dies ist aber nicht geschehen! Jetzt ist mit viel höheren Kosten zu rechnen, als man für geeigneten Hochwasserschutz hätte zahlen müssen! Dass die Koordination der länderübergreifenden Hilfen in NRW nicht funktioniert ist den Politikern zu 100% zuzuschreiben. Wenn Menschen vielerorts ihre gesamte Existenz verloren haben, dann müsste so mancher Politiker seinen Hut nehmen und für das Versagen Schadenersatz leisten. Das ist das Mindeste!
Der , Varel 10.06.2013 12:54
....bei uns erscheint es sowohl im Blog "DerHonigmannsagt.wordpress.com" als auch in den heutigen Video-Nachrichten um 18:00h mit dem Verweis auf "Der Patriot"
Ulla , Hier 10.06.2013 12:48
Von unserer freiwilligen Feuerwehr sind Leute da. Vielleicht geht es also nur darum, nicht alle dort hin zu schicken. Mal überspitztzt ausgedrückt: Wenn hier einer verbrennt, weil alle am Hochwasser sind, heisst es plötzlich nicht "wie kann der sowas verbieten", sondern "wie konnte der das erlauben".
Andreas , Aken 10.06.2013 12:43
Hallo, sowas muss ENDLICH persoenliche Folgen haben. Das ist organisierte Verantwortungslosigkeit auf Steuerkosten ! BG Andreas
Jörg , Essen 10.06.2013 12:41
Was für ein Ar...loch, scheiß Politiker
Thomas , Düren 10.06.2013 12:41
Ja, dieser Artikel weckt Emotionen. Und erzeugt die entsprechenden Kommentare. Allerdings ist das alles wertlos, solange die Begründung für das Vorgehen der Landesregierung fehlt. Interessant ist der Artikel nur deswegen, weil man man wieder erkennt das der Deutsche immer noch nach dem Motto "Erst draufhauen, und dann fragen warum" handelt.
Sebastian , Bebra 10.06.2013 12:37
Was für eine Dreck..... Sorry aber anders kann man es nicht sagen. Die Politiker sind alles Verräter und gehören endlich aus ihren Ämtern geprügelt und an den Pranger. Wo sind eigentlich die ganzen Fachkräfte und Bereicherer?
rene , duisburg 10.06.2013 12:36
unglaublich man sollte dieses politikerpack dort hinkarren und (...) (teilweise gelöscht, DIE REDAKTION)
, 10.06.2013 12:13
Ich habe zu wenig Informationen und kenne die Argumente der Verwaltung nicht. Aus einem "wir sind am Ende" kann man nicht ohne Weiteres auf die tätsächliche Situation vor Ort schließen. Außerdem ist zunächst nicht verständlich, warum der Elbelandkreis nicht anderweitig Hilfe erfahren könnte.
Angelika , 95192 Lichtenberg 10.06.2013 12:12
Was geht nur in den Köpfen solcher Leute vor, die Hilfsaktionen verbieten???? Ich bin fassungslos und wütend; Der Feuerwehrschutz vor Ort wäre gesichert gewesen. ALSOOOO schickt die Helfer endlos los !!!!!! Vielleicht kommen diese Entscheidungspersonen auch mal eine überaus schlimme Notlage....hoffen doch dann auch auf Hilfe....
Bart , Springfield 10.06.2013 12:01
@Jürgen Kahl, Castrop-Rauxel, ich nehmen an, sie haben ein trockenes Plätzchen, von woaus sie ihre Kommentare schreiben? Auch werden sie keine Probleme haben um sich zu überlegen, wie der nächste Tag als Betroffener für sie aussehen wird. Aber stattdessen reden sie wie der Sprecher von Ralf Jäger: " Ich finde, man muss schon ein bischen auf die Dienstwege achten und den Entscheidungsträgern ausreichend Zeit zugestehen, mit Besonnenheit und unter Abwägung aller Details eine Entscheidung zu treffen." Wenn die sie mal in einer solchen Lage kommen sollten, werde ich sie unter dem Hinweis ihre "Besonnenheit" zurückkommen. Bis dahin aber, halten sie ihren Dienstweg ein, und machen sie etwas Sinnvolles.
Stefan , 63589 Linsengericht 10.06.2013 11:58
Hab den Artikel durch Zufall gelesen. Für einen solchen Innenminister kann man das Land NRW nur "beglückwünschen"
Heike , Hamburg 10.06.2013 11:58
Tja das ist der tolle Sozialismus den sich alle so sehr wünschen. Die totale Kontrolle durch den Staat. Das wurde wahrscheinlich nur verboten weil der Sozi nicht selbst auf die Idee gekommen ist und damit Wählerstimmen einsacken konnte. Also wird aus Eifersucht einfach der Hilfseinsatz abgesagt ohne Rücksicht auf Verluste. Irgendwann wird es auch noch der letzte Begreifen das wir unserer Regierung scheißegal sind. Wird uns ja täglich immer wieder bewiesen. Wie hier gerade. Es wird echt Zeit für eine direktere Demokratie bei der wir die Option haben jederzeit solche Schwachköpfe mit einem Volksentscheid abzusetzen und dann bitte aber mit gleichzeitigem Verlust der in der Regierungszeit erworbenen Rentenansprüche.
Bjoern , Lippstadt 10.06.2013 11:56
Meine Guete, dumpf rechtslastiges Rumpoltern ist ja weit verbreitet und disqualifiziert erstmal nur den Spruecheklopfer. Aber Aufruf zum Mord geht klar zu weit - gell, Herr Doerner, da wollten Sie nur trollen und das meinten sie nicht so? Moechte ein verantworlicher Redakteur des Patrioten vielleicht trotzdem oben editieren, wie es in grossen Zeitungen mitlerweile usus ist? Ansonsten sei noch einmal auf die Kommentare von Peter Meier, Jürgen Kahl, Harald Kosak und Manfred H. verwiesen und die Tatsache, dass Freiwillige aus Erwitte und anderswo ja in der Tat 5 Tage Urlaub nehmen und an der Elbe helfen koennen. (Wie auch alle anderen, die sich hier wortreich empoeren.) Aber ich verstehe natuerlich, dass es sich besser anfuehlt, im Sonderurlaub einsatzmaessig durch die halbe Republik zu fahren.
Martin , Salzkotten 10.06.2013 11:52
… und ich wäre trotzdem hingefahren!
Bart , Springfield 10.06.2013 11:38
Der WDR schweigt dazu wie ein Massengrab. Natürlich nur deshalb, weil man als Genosse, keinen anderen Genossen ans Bein pinkeln will. Weiter so?
Renate , 10.06.2013 11:35
Solche "Volksvertreter" sollte man für solche Entscheidungen zu 5000 Sozialstunden Sandsäcke schleppen verdonnern! Aber die SPD ist ja so "sozialistisch". Asozial trifft es da wohl eher. Das solche Politiker von unseren Steuergeldern leben, finde ich unverschämt!
Bart , Springfield 10.06.2013 11:29
Jedes Bundesland bekommt den Minister, den es verdient! Egal was Jäger 90 anfasst, es wird zur Bruchladung. Aber Jäger wäre nicht Jäger, wenn er kein kleines Eingeständnis machen würde. Denn das soll zur mindestens vorübergehend von seiner Unfähigkeit Minister ablenken.
Martin , Bergisch Gladbach 10.06.2013 11:26
....bei anderen "rechtswidrigen" Handlungen wird ganz anders "gehandelt"....völlige Untätigkeit...Strafvereitelung im Amt...Einschüchterung....etc....
Manfred , Köln 10.06.2013 11:09
Vielleicht sollten sich einige Leute erst mal mit den Fakten beschäftigen bevor hier groß geschrieen wird. Alleine der eigenmächtige Hilferuf hat schon für Probleme gesorgt. Man kann in einer Großschadenlage nicht einfach mal eben so mit ein paar Helfern anrücken. So etwas sorgt für Chaos an der Einsatzstelle und ist aus rechtlichen Gründen (z.B. Versicherung, Lohnausfall, etc.) keine gute Idee. Wenn die Kollegen am Hochwasser Hilfe benötigen, dann gibt es dort vor Ort zuständige Einsatzleiter, die überörtliche Hilfe anfordern können und diese wird dann auch kommen. Aber Alleingänge nützen keinem etwas. Das konnte man beim letzten Hochwasser wieder einmal sehr deutlich sehen. Da wurden Fahrzeuge in den Fluten versenkt und auch Helfer verletzt, die sich heute noch mit den Versicherungen rumschlagen müssen. Bei allem Respekt für die Hilfsbereitschaft der Kameraden, ohne Regeln zu beachten kann man so einen Einsatz nicht bewältigen und jeder Einsatzleiter der so etwas zulassen würde, handelt unverantwortlich.
Carsten , Lippstadt 10.06.2013 11:07
Es ist unfassbar, wie in Krisenzeiten unsere Politik total versagt! Jedoch macht es uns auch überdeutlich, wie schwerfällig, eigensinnig, unüberlegt, tölpelhaft unsere Gesetze sind! Wir brauchen endlich Politiker, die von ihrer Aufgabe etwas verstehen und nicht schon an den Gesetzen scheitern, die sie selbst verzapft haben! Wenn es Schwarz-Gelb in Berlin und Rot-Grün in NRW nicht schafft, endlich positive Weichen zu stellen, Bürokratie abbauen und zum Wohle unseres Landes zu regieren, dann sollten andere Leute an die Macht, nämlich die, die es auch können! Diese können es definitiv nicht! Neue Politik braucht das Land! NRW Innenminister Ralf Jäger (SPD) sollte zurücktreten wegen untersagter Hilfeleistung!
Harald , Geseke 10.06.2013 10:59
Das Einzige, was dieser Bericht erreicht hat, ist die Emotionen hochschlagen zu lassen. Der Kommentar von Jürgen Kahl sagt eigentlich alles, was zu dem Thema gesagt werden kann. Ein selbstständiges In-Marsch-setzen ist bei derartigen Lagen immer kopflos und kontraproduktiv! Die verantwortlichen Stäbe vor Ort haben genug damit zu tun, die von ihnen angeforderten Hilfskräfte zu koordinieren und auch unterzubringen. Wenn dann noch Einheiten, so lobenswert der Gedanke zu helfen auch ist, eigenmächtig vor Ort auftauchen, kann dies nur zu einem Chaos führen - siehe Eschede vor einigen Jahren. Sicher hätte der Vertreter der Bezirksregierung seine Worte der Situation angemessen wählen sollen, das ändert aber nichts an der Tatsache, dass mit dem Untersagen des eigenmächtigen Einsatzes völlig richtig gehandelt wurde. Wären in Aken eigenmächtig eingesetzte Kräfte verletzt worden, oder auf der Anfahrt ein Unfall passiert, so hätte kein Versicherungsschutz für die Helfer bestanden - und dann wäre das Geschrei auch groß gewesen... Also: vor Benutzung der "Beamtenkeule" bitte erst das Gehirn "hochfahren".
Carsten , Hamburg 10.06.2013 10:58
Wenn das Salafisten gewesen wären, dann hätter der Jäger sofort Unterstützung zugesagt. Also schnell zum Islam übertreten, eine "islamische Friedensaktion" draus machen und auf gehts. Oder lieber doch nicht.
ste , grävenwiesbach 10.06.2013 10:53
Die Handlungen des Innenminister Jäger erstaunen nur diejenigen, die ihn bisher nicht kannten. Infos hier: pi-news.net
Jürgen , Lippstadt 10.06.2013 10:51
Aufgrund welcher Rechtsgrundlage verbietet der Innenminister der freiwilligen Feuerwehr nach Aken zu fahren? Fr. MP Kraft hat doch gerade erst -pressewirksam- Ehrenamtliche besonders geehrt! In welcher Bananenrepublik leben wir? Innensenator Schmidt konnte da besser für die Menschen mit "Recht" umgehen!! Erbitte E-Mail Antwort. MfG J. Düsterhus
Muss ich einen haben , Irgendwo in D 10.06.2013 10:48
Werter Hr. Kahl, den genauen Wortlaut kennt keiner aber die teilweise lebensbedrohlichen Zustände sind seit gut einer Woche anhaltend. Wenn in solch einer Situation Menschen anderen Menschen völlig selbstlos helfen wollen dann muss und darf man das nicht verbieten und da ist die Uhrzeit sch...egal. Das sagt mir mein gesunder Menschenverstand, ob es 6 Uhr morgen, 12 Uhr mittags oder 23 Uhr nachts ist!!!
Ludo , bimmersbach 10.06.2013 10:47
Wieso nicht trotzdem hinfahren. Was soll der schon machen. Alle aus der FF schmeißen? haha Ziviler Ungehorsam!
Hans-Dieter , Delbrück 10.06.2013 10:12
Man sollte den RP Absetzen.Schlieslich ist es ein FREIWILIGER EINSATZ,und der Brandschutz ist ja auch Gesichert.Also was soll der MI?T den die da Treiben.
, 10.06.2013 09:27
Sofort des Amtes entheben - Anklage wegen unterlassener Hilfeleistung einleiten.
Jürgen , Castrop-Rauxel 10.06.2013 09:16
Leute, bevor hier die Knüppel ausgepackt werden, sollte man zuerst mal den gesunden Menschenverstand beanspruchen und sich einen Überblick über das Geschehene verschaffen. Es könnte sonst passieren, dass man sich ins eigene Knie schießt. Halten wir mal fest, dass am Samstag abend um 17:30 Uhr ein Anruf aus Aken den SBI Peter Katz erreichte und achteinhalb Stunden später, um 2:00 Uhr am Sonntag morgen, die Hilfeleistung verboten wurde. Man muss sich die Frage stellen, wie, wann und über wie viele Stellen Informationen weiter gegeben wurden und vor allem, wie viel Zeit die einzelnen Stellen für Entscheidungen hatten. Ehrlich gesagt, wenn ich Regierungsdirektor oder gar Innenminister wäre und am späten Samstag abend würde mich jemand anrufen und sagen: "Hör mal Paul/ hör mal Ralf, da steht ein Löschzug aus Erwitte, der will sofort nach Aken abrücken um beim Hochwasser zu helfen", würde ich vielleicht spontan fragen: "Sagt mal, habt Ihr sie noch alle auf dem Christbaum?" Ich wäre ob dieser überfallartigen Aktion zu nachtschlafener Zeit auch nicht gerade zu übermäßiger Höflichkeit aufgelegt. Ich finde, man muss schon ein bischen auf die Dienstwege achten und den Entscheidungsträgern ausreichend Zeit zugestehen, mit Besonnenheit und unter Abwägung aller Details eine Entscheidung zu treffen. Wenn es pressiert hätte, wäre Peter Katz besser beraten gewesen, seine entbehrlichen 29 Mann zu beurlauben, auf 6 PKWs zu verteilen und sofort nach Aken zu schicken, als stundenlang zu koordinieren und mit wesentlich langsameren Feuerwehrfahrzeugen loszujagen. Die ganze Aktion zeugt m.E. ein bischen von plan- und Kopflosigkeit. Wenn ich parallel dazu lese, dass in einem Feuerwehr-forum (google-suche) sogar ein gewisser Christian empfiehlt, den Herrn Regierungsdirektor ob der Entscheidung am Kragen zu nehmen und einen körperlichen Verweis zu erteilen und dafür auch noch Beifall erhält, fällt mir ehrlich gesagt nichts mehr ein. Da haben wohl einige Herren den Sinn und Zweck der Feuerwehr missverstanden und eignen sich nicht für die blaue Uniform - und erst recht nicht als Ausbilder für angehende Feuerwehrmänner/frauen.
Tino , Henstedt-Ulzburg 10.06.2013 09:14
Hierzu schreibt aber die Pressestelle des Innenministeriums: 600 NRW-Helfer unterstützen in Hochwassergebieten - Innenminister Jäger: Solidarische Hilfe durch Feuerwehr und Katastrophenschutz ist selbstverständlich
Kurz , Frankfurt 10.06.2013 09:04
Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) hat schon mal Furore gemacht. Wir erinnern uns an die Loveparade. http://www.faz.net/themenarchiv/2.1187/loveparade-unglueck-jaeger-gesteht-ein-polizei-hat-fehler-gemacht-11037585.html Es scheint bei diesem Herrn üblich zu sein, daß er mit menschenverachtenden Skandalen in Verbindung steht, und das ganze offenbar in vollem Wissen. wie kann sich so ein Mensch so lange oben halten? WIE geht das? Sind wir alle blind?
Svenja , Soest 10.06.2013 09:02
Ich schäme mich echt fremd und SPD ist unten durch bei mir und der der das verboten hat ist (...) was auf erden Rum läuft sry aber wenn Menschen Hilfe brauchen und es ein mann verbietet kann man ihn nur so bezeichnen Hauptsache dem Ausland helfen wir können hier verrecken oder wie ??? Unfassbare ehrlich wenn meine Tochter nicht so klein wäre wäre ich schon längst da naja nicht jeder hat Zivilcourage sieht man ja an ein politiker er sollte lieber abtreten dann ist jedem geholfen
paul , brüggewarden 10.06.2013 08:54
Der benötigt die Feuerwehr dringend, falls die von ihm verhätschelten Salafisten Brandsätze werfen. Schuld haben aber wie immer die NRW-Wähler, die diese Deutschlands-Untergangsparteien wählen.
Muss ich einen haben , Irgendwo in D 10.06.2013 08:48
Ja so ist er der Hr. Jäger, auf den Straßen NRWs regiert der islamische Mob und Hr. Jäger verbietet aktive Fluthilfe. Leute bald sind Wahlen, denkt daran die AfD wartet auf Stimmen. Lieber Hilfe und Geld für Flutopfer als ins Ausland oder in windige "Südländer"-Integrationsprojekte!!! Jäger lässt sich bestimmt bald nen bart wachsen und wird Salafist, die dürfen bei Ihm ja auch macen was sie wollen!!!
Elmar , Warstein 10.06.2013 08:34
Solche Menschen, die verbieten, die sogar die Hilfe für andere Menschen tropedieren indem sie ein unmissverständliches Verbot aussprechen sollten von ihren Pflichten, in dem Fall als Regierungsdirektor der Bezierksregierung, sofort ihren Hut nehmen. Diese Personen sind sich ihrer Stellung gar nicht bewußt und gehören daher nicht auf solche Posten. Überall wird und wurde von Solidarität gesprochen doch dieser Mensch von der Bezierksregierung tritt dieses Wort nur mit Füßen
Bernd , Augsburg 10.06.2013 07:44
Und wieder treibt die Bundesstaatlichkeit ihr seltsames Spiel. Das Recht der Feuerwehren ist Ländersache. Aber warum es die Länder bisher nicht geschafft haben - über einen Staatsvertrag oder sonstige eigene Regelungen - länderübergreifende Hilfen zu erlauben, ist mir hier wieder schleierhaft. Auch wenn die Hilfen in der Partnerstadt an sich rechtswidrig sind, warum hat keiner der höheren Beamten oder keiner im Ministerium das Rückgrat über einen rechtfertigenden Notstand nachzudenken? Spätestens dieses Ereignis sollte Grund genug sein, sich an die Landesregierungen zu wenden und zu sagen: Schluss damit! Sorgt endlich dafür, dass in Notfällen auch länderübergreifend geholfen werden kann. Mich würde ja interessieren, ob Hilfeleistungen direkt an der Ländergrenze zwischen zwei Nachbargemeinden auch verboten werden würde... Oder gibt es bereits rechtliche Grundlagen für länderübergreifende Hilfe und diese wurden einfach ignoriert? Habe das jetzt nicht recherchiert, aber hier müssen sich einige in NRW (Rechtsaufsicht bzw. Fachaufsicht) mal Gedanken darüber machen, wie das Problem zu lösen ist und die Politiker sind aufgefordert, diese Missstände zu beseitigen!
Andreas , Wilhelmshaven 10.06.2013 07:42
Ich kann nur sagen: Super geplant. Schade das es solche Hirnlose in Verantwortungsvolle Positionen gibt. Ich würde aus der Feuerwehr austreten und privat hinfahren. Ich hoffe nur, das die Hirnlosen,selber irgendwann mal Hilfe brauchen und es kommt keiner. Dann wissen die wenigstens wie es ist im Stich gelassen zu werden
Patrick , Lippstadt 10.06.2013 06:49
Wo lebe ich, frag ich mich manchmal? BaLd sind Wahlen, da kommt ne Flut der Merkel wie gerufen, jetzt lässt sie (berechtigter weise) 100 Millionen von unseren Steuergeldern fliessen, und schon hat sie sich 2 Regionen für die Wahl gesichert, das hat Gerhard Schröder damals auch schon gemacht, nur das kaum was realisiert wurde von den Projekten zum Hochwasserschutz nach 2002 ,will keiner sehn. Im vergleich zu den Miliarden die sich Bänker in den Arsch gesteckt haben sind das doch p-nuts. Einer der reichsten Staaten der Welt und die Jugend chancenlos, trotzt Facharbeiterbrief. In der DDR hat Honecker als letzter das Licht ausgemacht, hier pustet die Merkel als letzte die Kerze aus!!!
Thomas , Haltern am See 10.06.2013 06:35
Es wird Zeit, das sich hier im Land einiges ändert!!! Auf Politiker und dessen Peppen, die in irgendwelchen Ämtern ihren Arsch platt sitzen und das Volk in jeglicher Art und Weise behindern, kann man sich nicht verlassen! -- Eine Bürgerwehr muss her, die ohne "wenn & aber" pflichtbewusst ihren Dienst tut!
Peter , Minden 10.06.2013 02:44
Leute wischt euch mal den Schaum vom Mund weg. Fakt ist aus dem Regierungsbezirk Arnsberg sind Feuerwehreinheiten bereits im Hochwassereinsatz. Sie wurden koordiniert nach Lüchow-Dannenberg geschickt. "Die Bezirksregierung Arnsberg hat die Bereitschaft 5 der Feuerwehr mit Einsatzkräften aus den Kreisen und kreisfreien Städten Hamm, Soest und Unna (mit 152 Personen) und die Bereitschaft 3 aus Dortmund und dem Ennepe-Ruhr-Kreis (131 Personen) in den Landkreis Lüchow-Dannenberg (Niedersachsen) beordert – unter Leitung der Abteilungsführung Bochum (12 Personen). Die Hilfskräfte sind seit heute 7:00 Uhr im Einsatz. Sie sichern und erhöhen dort Elbe-Deiche in der Samtgemeinde Elbtalaue. Zudem helfen DLRG-Kräfte aus dem Regierungsbezirk als Angehörige des Wasserrettungszuges Arnsberg 2 in Magdeburg – im Auftrag der Bundes-DLRG. Weitere Helfer aus dem Regierungsbezirk sind im Auftrag der THW-Bundesanstalt in diversen Hochwassergebieten im Einsatz."
Ella , Arnsberg 10.06.2013 02:36
Hierbei hat Herr Paul Köhler ( Bezirksregierung Arnsberg „Hauptdezernent nicht polizeilicher Gefahrenabwehr“) die Soforthilfe nicht untersagt, sondern sogar den Nachschub der Rettungskräfte mit organisiert. Aber damals befand sich ja auch der eigene Sohn innerhalb der Gefahrenzone... http://bit.ly/11ByiLx
Holger , Oranienbaum-Wörlitz 10.06.2013 02:29
Eben noch wollte ich meine Wut freien Lauf lassen und über diesen verantwortungslosen Mensch (oder Nichtmensch) urteilen, aber dies sollte dann doch lieber die Allgemeinheit oder gar ein Gericht tun, indem meine Aufgabe darin besteht,diesen Artikel über einen solchen Sozialdemokraten sovielen Bürgern es nur geht mitzuteilen. SORRY, aber so wortkarg und fast schon "ohne Worte" hat man mich noch nie erlebt. Ich wohne zwar ca. 25 km von Aken entfernt, aber eben auch an der Elbe. Danke, daß ich hiervon erfahren durfte. MfG und Daumen gedrückt für Aken und Umgebung Holger Schmidt
Peter , Minden 10.06.2013 02:24
Wenn man den Artikel zum ersten Mal liest, dann wird man sofort entrüstet sein und das wird hier eindrucksvoll gezeigt. Nur wenn man sich weiter informiert, dann erscheint der Artikel in einen ganz anderen Licht. Bei der letzten Flut im Osten gab es massiven "Hilfstourismus" und da sind nen viele Einheiten mit Fahrzeug en in die Gebiete geschickt worden und dies ohne Koordinierung und Anbindung an die Katastrophenhilfe vor Ort. Am Ende warten Mann und Gerät überflüssigerweise vor Ort, während man sie woanders gebraucht hätte. Deshalb findet eine Koordinierung in den BL statt, die die Einheiten zusammenstellen und in die Krisengebiete schickt und so hat auch NRW bereits Einheiten nach Sachsen-Anhalt und Niedersachsen geschickt. Diese sollen regelmäßig durch neue Einheiten ausgetauscht werden, damit es keine Überlastung gibt. Falls hier das MIK und die Bezirkreg einen Einsatz untersagt, dann ist das unter dem Koordinierungsgedanken richtig. Denn hier wurde eine "wilde Einheit" gebildet, die keine Anbindung hat. Wenn die Einsatztruppen in Aken nicht mehr können, dann sollen sie sich an die Koordinierungsstelle von S-A wenden und weitere Einheiten anfordern, aber nicht wild durch das Land telefonieren.
Timo , Hamm 10.06.2013 01:20
01.01 Uhr NRW schickt mehr als 2 000 Feuerwehrleute Harter Einsatz gegen die Fluten – teils mehrere hundert Kilometer von Zuhause entfernt. Mehr als 2 000 Feuerwehrleute aus Nordrhein-Westfalen sind nach Sachsen-Anhalt und Niedersachsen ausgerückt. Sie helfen, das Hochwasser zu bekämpfen. Mit dabei: technisches Gerät wie Hochleistungs-Pumpen und Sandsack-Füllmaschinen. Um einer Erschöpfung der Einheiten vorzubeugen, sollen die eingesetzten Feuerwehrleute regelmäßig durch andere Einheiten aus NRW ausgetauscht werden. Jetzt stehn wa alle wie Deppen da und halten still weil die perfekt auf alle Kritikpunkte zugeschnittene Nachricht einschlug wie ne Bombe
Harald A. , Augsburg 10.06.2013 01:00
Unfassbar! Ich wünsche niemanden so eine Katastrophe wie in Niederbayern/Sachsen/Thüringen/Sachsen-Anhalt,.Aber dem Innenminister wünsche ich es - und keine Feuerwehr, THW und ähnliches DARF ihm helfen!!
Hendrik , THW Paderborn 10.06.2013 00:43
Unglaublich, ...da fehlen einem die Worte! An die Betroffenen Kameraden, lasst den Kopf nicht hängen, euer Wille zählt! Das es letztendlich gescheitert ist liegt nicht an Euch! Respekt!
Alfons , Dortmund 10.06.2013 00:16
Leider erfährt man nix über die Gründe des Verbots. Wäre Erwitte vielleicht in einem Brandfall ohne Feuerwehr gewesen? Verwunderlich die von einigen Kommentatoren hergestellte Verbindung mit dem "Blitzmarathon". Nachtigall......
bernd , torgau 10.06.2013 00:05
Früher hätte man solche (...) mal eben ein paar Monate in den Steinbruch geschickt - bei Wasser und Brot ! Ich wünsche ihm und seinen Gesinnungsgenossen eine (...). Schönen Gruß von einem Ossi - Drecksack , elender !!! Mit tun nur die Feuerwehrleute und der Bürgermeister leid - die können ja nun überhaupt nichts dafür. (teilweise gelöscht, DIE REDAKTION)
Susann , Lippstadt 10.06.2013 00:05
Soviel Hilfsbereitschaft, wie sie in Deutschland gerade herrscht, ist bewundernswert. Auch die von der Erwitter Feuerwehr geplante Hilfsaktion... Umso fassungsloser bin ich über dieses sinnlose Verbot, und ich hoffe, dass es für die Verantwortlichen Konsequenzen haben wird. Diese Entscheidung war schlicht unmenschlich...
Tim , Soest 10.06.2013 00:03
Kann jemand mal Bitte diese Sachlage an die Bildzeitung weitergeben vieleicht können die ja mal tatsächlich was Sinnvolles bewirken.
Paul , 65375 Oestrich-Winkel 09.06.2013 22:42
Dieses Subjekt (...) (teilweise gelöscht. DIE REDAKTION)
Clerence , 09.06.2013 22:36
Wenn auch nur noch Reste einer echten Demokratie in unserem Land vorhanden sind - dann sitzt so jemand heute schon nicht mehr auf seinem Stuhl!Unfassbar!
Sven , Dinslaken 09.06.2013 21:59
Ein Austritt währe auf gut Deutsch gesagt Schwachsinn. Schliesslich kam das Verbot ja nicht von der Wehrleitung sondern von unserem lieben Innenminister und seinem "Lakai" dem Regierungsdirektor. Grosses Lob an Bürgermeister und der FFw Erwitte. Ganz schlechte Leistung von Innenministerium und dem Regierungsdirektor. P.s. Wie ich gerade erfahren habe, mussten in Bitterfeld eine Fw das THW und 250 Soldaten der Bundeswehr, die ebenso nach Aken wollten, ebenfalls per Verbot des Innenministeriums zu Hause bleiben! Was soll das ganze, frag ich mich!
Matze , Lippstadt 09.06.2013 21:27
Haha, jetzt weiß ich wenigstens, wenn ich nicht mehr wählen werde.
Tanja , Schneppenbach 09.06.2013 21:25
Da fehlen einem echt die Worte............ Unfassbar sowas..... Wer da keine Wut bekommt............
Hans , * 09.06.2013 19:13
Ein Austritt hätte wahrscheinlich eher negative Folgen für die Stadt Erwitte, da diese dann gezwungen wäre eine Pflichtfeuerwehr einzurichten. Hierdurch würden der Kommune erhebliche Kosten entstehen. Dem Innenminister/Regierungspräsidenten wäre dies vermutlich egal, da er die Kosten nicht tragen muss. Die Stadt Erwitte steht aber hinter dem Hilfsangebot für Aken. Daher sollten keine voreiligen Austritte erfolgen und es sollte auch nicht hier dazu aufgerufen werden. In der Freizeit helfen wäre die einzige Option, die ich momentan sehe. Es ist schön zu sehen, wieviele Menschen bereit sind, ihre Freizeit für die Mitmenschen zu opfern. Und die Politiker sollen nicht immer von schneller Hilfe sprechen, wenn sie Hilfsprojekte verbieten. Das ist nicht nur unverständlich sondern unverschämt. Hier sollte unsere Ministerpräsidentin disziplinarische Konsequenzen ziehen und über personelle Änderungen nachdenken. Für unseren Innenminister scheint es nurnoch ein Thema zu geben. Blitzmarathon. Ein Wunder, dass die Feuerwehren in dieses "Event" noch nicht eingebunden wurden. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen Herr Jäger noch einen schönen Sonntag Abend
Annette , 59602 Rüthen 09.06.2013 19:10
Absolut unfassbar. Absägen würde ich sagen. Hut ab vor der Feuerwehr so schnell reagieren zu wollen. Ist echt nicht zu glauben, das so etwas verboten wird!!!
Jan , Lippstadt 09.06.2013 18:57
was zum.geier denkt.der.sich eig.wer. er ist? Oo menschdnleben zu retten zu schuetzen is doch sinn und zweck der feuerwehr? und ner Partnerstadt die um.hilfe schreit darf nichtgeholfen.werden? anzeigen.den.vogel unterlassene.hilfeleistung.im katastrophen fall!
Martin , HOG 09.06.2013 18:51
@Christoph K Wieso austretten? Was ich in meiner Freizeit mache kann dem "Hobby" doch egal sein. Ich bin dann halt mal spontan für einen Urlaub dahin gefahren und packe einfach mit an. Sie dürfen das Dienstliche verbieten aber das Privater da können sie machen was sie wollen
Günter , 59581 Warstein 09.06.2013 18:47
Für mich unfassbar!!!!
Peter , Bad Westernkotten 09.06.2013 18:25
Es ist eine Frechheit eine so schnell und vorallem mit soviel Elan geplante Hilfeaktion zu verbieten. Dieser Bürokratenarsch soll doch mal froh sein das es in unserem Bundesland, Kreis und Stadt Leute gibt die freiwillig helfen wollen und dafür unter Umständen sogar ihren Urlaub und Freizeit opfern um im Kampf gegen Das Hochwasser eins zu werden mit den Rettungskräften vor Ort die am Ende sind mit ihren Kräften. Aber so ist es leider wenn man so einen Posten bekleidet wie der Mann sind die normal Bürger einem ja egal!!! Aber wenn er warscheinlich sein Ferienhaus an der Elbe hätte könnten alle hinfahren um für Ihn Sandsäcke zu schleppen!! In diesem Sinne noch einen schönen Sonntag Nachmittag!! Und alles gute denen die dorthin fahren um Dienst zu leisten!!!
Jacqueline , LP 09.06.2013 18:07
Und meine Heimatstadt wird vom Wasser übernommen..
Christoph , LP 09.06.2013 17:50
Eintritt und Austritt aus der Feuerwehr sind freiwillig, da sollte man überlegen einen strategischen Schuss vor den Bug abzugeben. Austreten und privat hinfahren!
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