Ortsteil-Serie

Mönninghausen: „Eine Perle Westfalens“

MöNNINGHAUSEN  - „Unser Ort ist eine Perle Westfalens“, sagen die Mitglieder des Kulturrings schon mal scherzhaft, wenn es um das Ansehen ihres Dorfes geht. Auch, wenn sich die Mönninghauser dann ein Schmunzeln nicht verkneifen können, steckt doch ein Stückchen Wahrheit hinter dieser Aussage.Nicht umsonst hat sich das kleine Dorf im Nordwesten der Stadt bereits bei zahlreichen Wettbewerben seine Meriten erworben. Eindeutiger Höhepunkt war in diesem Zusammenhang der Kreiswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“, bei dem Mönninghausen im Sommer dieses Jahres den ersten Platz belegte. Auf die faule Haut legen wollen sich die Bürger des Ortes deshalb jetzt aber noch lange nicht. Der Erfolg auf Kreisebene war vielmehr Ansporn für mehr. Bereits auf Hochtouren laufen die Planungen für die Teilnahme am Landeswettbewerb 2009. Und auch auf höherer Ebene scheut Mönninghausen die Konkurrenz nicht. „Wir wollen unsere Stärken darstellen, haben bei den Kreiswettbewerben genügend Erfahrung gesammelt“, gab Orstvorsteher Josef Gillejohann jetzt die Marschroute vor. Gespannt sind die Mönninghauser schon jetzt auf den Besuch der Jury im Juni 2009. „Wir treffen dann anders als beim Kreiswettbewerb auf Leute, die Mönninghausen überhaupt noch nicht kennen. Es wird eine gewaltige Aufgabe, denen in eineinhalb Stunden den Ort näherzubringen“, sagt Kulturrings-Vorsitzender Manfred Lünne. Neue Baustellen, etwa die geplante Neugestaltung des historischen Waschplatzes „Sprink“, möchten die Bürger bis dahin deshalb nicht unbedingt aufmachen. Großreinemachen ist vielmehr angesagt. „Viel Feinarbeit steht auf dem Plan“, erklärt Gillejohann und denkt dabei etwa an die Anpflanzung neuer Hecken, zum Beispiel rund um die Container am Schützenplatz, oder an das Stutzen der alten und die Anschaffung neuer Kopfweiden am Garfelner Weg und im Bruch.Punkten will Mönninghausen schließlich auch beim Landeswettbewerb mit den bekannten Vorzeigeobjekten wie dem Back- und dem Heimathaus, der Kreuzkirche, dem Feuerwehrgerätehaus, dem Sportheim oder der Corveyer Straße. Wenn die Kommission dann auch noch einen Eindruck vom intakten Dorfleben und vom Zusammenhalt in der Bevölkerung bekommt, dürften die Chancen auf eine gute Platzierung auch auf Landesebene nicht so schlecht stehen.   df

20.12.2008 00:00
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