LIPPSTADT

Schmutzige Wäsche und einsame Strümpfe

Lippstadt    97 Prozent der Deutschen besitzen laut Statistischem Bundesamt eine eigene Waschmaschine, etwa 300 Mal im Jahr dreht sich die Waschtrommel in einem Vier-Personen-Haushalt. Wieso gibt es dann noch Waschsalons? Ist es, damit Studentinnen beim Wäschewaschen die Liebe ihres Lebens kennenlernen können, wie es US-amerikanische Kinofilme gerne vermitteln? Oder weil der Waschsalon ein sozialer Ort ist? Fest steht: „Es lohnt sich wieder“, sagt Uwe Kasperski. Der 43-Jährige hat an der Cappelstraße die Waschbar eröffnet – 34 Jahre nachdem in Lippstadt der letzte Waschsalon geschlossen hat.

Wie die Waschbar bei den Lippstädtern ankommt, lesen Sie in der Dienstagsausgabe oder als eingeloggter Abonnent.

20.03.2017 17:43
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