Snus – gefährlich oder nicht?

Der Konsum vom skandinavischen Lutschtabak zur oralen Anwendung nimmt hierzulange stetig zu. Und das führt dazu, dass die Frage über die Gefährlichkeit des Snus eine der lebhaft umstrittenen Fragen ist. Es gibt eine Menge von Befürwortern und noch mehr die Gegner, die den Snus für das Gift halten. Als wichtigstes und überzeugendes Argument von den Gegner ist das in Europäischen Union gültige Snus-Verbot –  warum soll das nicht gefährliche Produkt verboten sein? Aber nicht jeder weiß den Grund – diese Entscheidung wurde nicht auf wissenschaftlichen Beweisen über die Schädlichkeit für die Gesundheit basiert. Die Geschichte dieser Entscheidung geht in die 1980er Jahren zurück, wenn ein amerikanischer Hersteller die Fabrik der Tabakserzeugnisse in Schottland aufgestellt hat. In ein paar Jahren erhob sich ein Streit – da wurden die ähnlichen dem Snus Tabakbeutelchen hergestellt, die den Teenagern verkauft wurden. Das hat zu einem öffentlichen Ausruf und schließlich zu einem Verbot zuerst in Schottland und später in ganzem Europa geführt. Aber jetzt können Sie kaufen Schweiz Snus, ohne sich beliebige Gedanken zu machen – im Jahr 2019 hat das Bundesgericht entschieden, dass Snus-Verbot gesetz- und verfassungswidrig ist.

Wie ist mit der Gefährlichkeit vom Snus?

In den letzten Jahren ist dieses rauchlose Tabakprodukt zu einem richtigen Trend, vor allem unter den Sportlern. Im Jahr 2015, als ein bekannter deutscher Fußballspieler ein Foto mit der runden Snus-Dose gepostet hat, ist dieser Oraltabak in aller Munde (in wörtlicher Bedeutung). Die Sportler benutzen ihn als ein stimulierendes Aufputschmittel. Die geringere Dosis vom Snus sorgt für die körperliche Entspannung und das allgemeine Wohlbefinden. Das Snusen aktiviert das sympathische Nervensystem – das führt zur Freisetzung von Adrenalin und Erhöhung der Herzfrequenz.

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Da Snus zu den Tabakprodukten gehört, ist Nikotin sein wichtigster Inhaltsstoff. Deswegen kann man nicht es bestreiten, dass Snus als nikotinhaltiges Produkt abhängig macht.  Aber vor kurzem fand das Globale Forum für Nikotin in Warschau statt und viele Analysten und Forscher fanden sehr viele positive Worte in Bezug auf Snus, zum Beispiel, sie haben folgende Argumente angeführt:

  • In Schweden, wo der Snus-Konsum sehr verbreitet ist, gibt es da viel weniger Raucher und  tabakbedingte Krankheiten. Dabei gibt es da auch eine kleine Anzahl an Rauchern – nur 5 Prozenten. 
  • Beim Snusen entsteht es gar kein Risiko in Bezug auf die Lungenerkrankungen, weil den Tabak nicht verbrannt wird und keine Schadstoffe absondern, die in die Lungen gelangen.
  • Außerdem sei Snus um fast 90% weniger gefährlich bezüglich des Krebses  im Vergleich zum Rauchen. 

Also, es ist wissenschaftlich nachgewissen, dass Snus als eine gute Alternative zum Rauchen gilt. Was aber die Nebenwirkung vom Snus-Konsum betrifft, so müssen die Veränderungen der Schleimhaut, die Verfärbung vom Zahnfleisch, Paradentitis, Zahnverlust und Diabetes erwähnt werden. Obwohl Snus mit einigen gesundheitlichen Risiken verbunden ist, gilt er aber als eines der weniger gefährlichen Tabakprodukte.









































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