Warum Kinder in den Kindergarten sollten

Viele Eltern mit Kindern stehen vor der Frage, ob sie den Nachwuchs in den Kindergarten bringen sollen oder nicht, und ab welchem Alter das sinnvoll wäre. Oft haben Eltern nämlich die Befürchtung, dass sie ihr Kind abschieben oder sich dieses abgeschoben fühlt, wenn sie es in die Kita bringen. Dabei ist es in Wirklichkeit gar nicht so schlimm, loszulassen. Zumal sich Kinder nach ein paar Tagen im Kindergarten sehr wohl fühlen. Sich für einen Kita-Platz zu entscheiden, macht jedenfalls Sinn. Und dafür gibt es einige Gründe.

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Entwicklung des Kindes wird gefördert

Kinder, die in einem engen Familienumfeld aufwachsen, tun sich schwer, sich mit neuen Situationen auseinanderzusetzen. Im Kindergarten kommt eine völlig neue Situation auf den Nachwuchs zu. Denn dort sind sie mit vielen anderen Kindern verschiedenen Alters zusammen und werden dort in einer Gruppe betreut. Das bedeutet, die Kommunikationsfähigkeit wird erhöht. Zudem lernen die Kinder mit Streit und Konflikten zu rechnen und umzugehen. Sie lernen spielerisch, diese zu lösen und entwickeln ein Gefühl für das Soziale Leben durch Interaktion mit anderen. Die Ausweitung des bisherigen Familienlebens ist deshalb wichtig für die emotionale sowie die intellektuelle Entwicklung. Psychologen raten zu einem Kindergartenbesuch, denn eine solche Einrichtung bietet vieles, was eine Familie nicht alleine leisten kann.

Die Intelligenz des Kindes erhöht sich

Kindergärten und Kitas spielen eine wichtige Rolle in der frühkindlichen Bildung. Der Kindergarten ist der erste Abschnitt in der Bildungsbiografie der Kinder und gleichzeitig eine Art Vorschule. Denn in den Kindergärten wird nicht nur gespielt, sondern auch schon gelernt.  Seien es Experimente, Schreiben, Malen oder Englisch, die Kinder lernen viel Neues und haben daran großen Spaß. Sie bereiten sich damit bestens auf die Schule und das spätere Leben vor. Denn umso früher ein Kind etwas lernt, desto besser wird dieses Wissen im Langzeitgedächtnis abgespeichert. Die meisten Eltern haben schließlich die gleiche Erfahrung gemacht und wissen, wie wertvoll spielerisches Lernen ist. Sie nutzen das, was sie gelernt haben. Darüber hinaus fördert das Spielen mit anderen den Wunsch, später im Leben Hobbies zu suchen, die für Unterhaltung sorgen. Ein Beispiel sind Glücksspiele. 10 beste Online Casinos mit Echtgeld in Deutschland gibt es hier über den Link. Dort haben die Games eine hohe Auszahlungsquote und die Casinos sind fair und zertifiziert. Zudem ist es dort auch möglich, kostenlos zum Spaß zu spielen.

Kindergarten für soziale Integration

Kindergärten bieten, unabhängig vom Status der Eltern, den Kindern die Möglichkeit der sozialen Gleichberechtigung und Integration. Denn der Bildungsauftrag der Kindergärten ist es, Kinder, die sozial benachteiligt sind, genauso aufzunehmen, wie Kinder aus einem sozial guten Umfeld. Das wiederum fördert die soziale Kompetenz. Im Kindergarten finden Jüngere, Ältere und Gleichaltrige aus verschiedenen Kulturen, mit denen sie spielen und streiten können. Die Kleinen lernen Vertrauen aufzubauen und das Zusammenleben mit anderen. Hinzukommt, das viele Kindergärten ein guter Geschwisterersatz für Kinder ist. Denn viele werden ohne Geschwister groß. Das Miteinander lernen sie nur, indem sie in Gruppen integriert werden und als Team zusammen sind und zusammenarbeiten. Gerade diese Art von Interaktionen ist wichtig für die seelische Gesundheit des Nachwuchses.

 

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Erster Schritt für das Erwachsenwerden

Ein Kindergarten hat zudem den Vorteil, dass die Kinder lernen, erwachsen zu werden. Und zwar indem sie spielen, lernen und entdecken. Und vor allem erfahren sie, dass sie sich etwas zutrauen können, ohne dass die Eltern dabei sein müssen. Sie bekommen mehr Selbstbewusstsein und werden Stück für Stück selbstständiger. Darüber hinaus ist in der KITA alles anders, als zu Hause. Es gelten zudem andere Regeln. Für kleine Kinder bedeutet dass, sie anfangen, komplexe Sachverhalte zu lernen. Sie wachsen mit immer neuen Kompetenzen heran und haben einen wachsenden Willen zu Selbständigkeit.

Kindergarten hilft den Eltern

Die Eltern, die ihre Kinder in den Kindergarten bringen, müssen nicht die ganze Verantwortung für die Erziehung alleine tragen. Viele Probleme lassen sich schwer im Alleingang lösen. Oder die Kraft und Zeit reicht nicht aus, um diese im Eigenheim zu meistern. Hinzukommt, dass heute viele Eltern berufstätig sind, und einen Betreuungsort für ihre Kinder brauchen. Die Eltern werden also unterstützt und entlastet. Sie können ohne sich schuldig zu fühlen, ihren Beruf ausüben und Geld verdienen. Außerdem stellt der Kindergarten für viele Eltern eine Bereicherung dar.

Kitas sind wichtig für Kinder

Sicher lassen sich noch viele weitere Gründe aufzählen, die für den Kindergarten sprechen. Fakt ist, dass Kinder keine Einzelgänger sind und auf Gesellschaft anderer angewiesen sind. Das Beste für sie ist eine fröhliche und kreative Umgebung in der sie sich gemeinsam mit anderen Kindern auf spielerische Art und Weise ausprobieren und Freundschaften knüpfen können. Das ist für die Kleinen enorm wichtig. Nur dann können sie in ihre eigenen Welten abtauchen und sich in vielfältig weiterentwickeln.