Menschenrechtler: Mehr als 2.500 Tote bei Protesten im Iran

von DPA am 13. Januar 2026 20:18 Uhr Lesezeit 1 min

Teheran/Trondheim (dpa) - Im Iran sind seit Ausbruch der Proteste Ende Dezember Aktivisten zufolge mindestens 2.500 Menschen ums Leben gekommen. Das berichtete die Menschenrechtsorganisation Hengaw mit Sitz in Norwegen und wies darauf hin, ihr Verifikationsteam sei täglich damit beschäftigt, Todesfälle im Kontext der Massenproteste zu dokumentieren.

© dpa-infocom, dpa:260113-99-160921/1

 

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